Vaihingen (pv). Das Team des Eigenbetriebs wird an diesem Abend über den Planungsstand, über ehrenamtliches Engagement und erste Ideen fürs Veranstaltungsjahr der Gartenschau "Vaihingen Enzückt" 2029 informieren.
Gemeinderat soll noch 2026 über Bebauungspläne beraten
Nach dem ersten Baggerbiss am Anbau des historischen Pferdestalls und dem Abbruch des Enßle-Gebäudes nimmt die Bürgergartenschau in den kommenden Monaten immer weiter Gestalt an. Weitere Abbrucharbeiten auf dem Häcker- und Weller-Areal werden für die Zeit nach der Räumung der Interimsgebäude vorbereitet. Die Entwürfe für drei Bebauungspläne sollen dem Gemeinderat bis zum Jahresende zur Beratung vorliegen.
Konkrete Planungen
Das Gremium hatte im Frühjahr den Entwurf der Daueranlagen sowie den Kostenrahmen für das Projekt genehmigt. Damit können am 26. November weitere konkrete Planungen vorgestellt werden. Über den Entwurf der Brückenplanung wurde bereits beraten, auch das Mobilitätskonzept liegt vor. Wie die Stadtverwaltung weiter mitteilt, gebe es zudem erste Überlegungen zu Ausstellung und Betrieb im Veranstaltungsjahr.
Bürgerverein sucht weiter Mitstreiter
An dem Abend kommt außerdem das Engagement aus der Bürgerschaft zur Sprache: Der Bürgerverein „Vaihingen Enzückt“ hatte erste Vorschläge weiterentwickelt und in der Peterskirche vorgestellt. Der Verein sucht noch weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Auch das ehrenamtliche „Enzücker“-Team packt mit an: Es hat mehr als 700 Backsteine des Enßle-Gebäudes gesichert und für eine spätere Verwendung im Gartenschauareal vorbereitet.
Vorträge und Infostände
Bei dem Themenabend in der Stadthalle werden Oberbürgermeister Uwe Skrzypek-Muth, Norbert Geissel als Geschäftsführer des Eigenbetriebs Gartenschau, und das Team des Eigenbetriebs Informationen aus erster Hand über den Stand der Gartenschau liefern. Nach den Impulsvorträgen können Bürgerinnen und Bürger an Informationsständen mit den Machern der Gartenschau ins Gespräch kommen.

