Stuttgart

„Wahlrecht nicht hinnehmbar“

Der CDU-Kreisvorsitzende Maximilian Mörseburg hat den Wahlkreis Stuttgart II klar für sich entschieden. In den Bundestag ziehen aber andere ein. Das liegt am neuen Wahlrecht.

  • Maximilian Mörseburg (rechts) ist am Wahlabend im Gespräch mit Parteifreundin Elisabeth Schick-Ebert, die in ihrem Wahlkreis Stuttgart I unterlegen ist.  Maximilian Mörseburg hat den Wiedereinzug in den Bundestag deutlich verpasst.Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

    Maximilian Mörseburg (rechts) ist am Wahlabend im Gespräch mit Parteifreundin Elisabeth Schick-Ebert, die in ihrem Wahlkreis Stuttgart I unterlegen ist. Maximilian Mörseburg hat den Wiedereinzug in den Bundestag deutlich verpasst.Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Stuttgart - „Max macht’s“ – hatte der Stuttgarter CDU-Bundestagsabgeordnete Maximilian Mörseburg auf seinen Wahlplakaten behauptet. Nun verpasste er aber den Wiedereinzug in den Bundestag – und das, obwohl er den Wahlkreis Stuttgart II wie schon 2021 gewonnen hat. Das neue Wahlrecht hat dem…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen