Stuttgart

Rechtsaufsicht rät Stuttgart zu Steuererhöhungen

Stuttgart steht vor einer Rekord-Neuverschuldung. Das Regierungspräsidium stellt die Stadt vor die Wahl: Investitionen abspecken oder Bürgern tiefer in die Tasche greifen.

  • Die Stuttgarter Finanzplanung, hier präsentiert von OB Frank Nopper und Bürgermeister Thomas Fuhrmann (v.li.) braucht ein Diätprogramm. Die Stuttgarter Finanzplanung, hier präsentiert von OB Frank Nopper und Bürgermeister Thomas Fuhrmann (v.li.) braucht ein Diätprogramm.Foto: Lichtgut/Leif echowski

    Die Stuttgarter Finanzplanung, hier präsentiert von OB Frank Nopper und Bürgermeister Thomas Fuhrmann (v.li.) braucht ein Diätprogramm. Die Stuttgarter Finanzplanung, hier präsentiert von OB Frank Nopper und Bürgermeister Thomas Fuhrmann (v.li.) braucht ein Diätprogramm.Foto: Lichtgut/Leif echowski

Stuttgart - Die Landeshauptstadt steht trotz eines Rekordes bei der Gewerbesteuer von fast 1,6 Milliarden Euro im vergangenen Jahr vor einem gigantischen Finanzierungsdefizit. Das Regierungspräsidium (RP) hat die Stadt angewiesen, „bereits beim Vollzug des Haushaltsplans 2024 durch Überprüfung und…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen