Stuttgart

Gebühren sollen in zwei Schritten steigen

Gastronomen, die öffentliche Flächen bespielen, sollten 25 Prozent mehr pro Quadratmeter bezahlen.

  • Gastronomen müssen für die Nutzung öffentlicher Flächen bezahlen – auch wenn das Geschäft ins Wasser fällt.Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

    Gastronomen müssen für die Nutzung öffentlicher Flächen bezahlen – auch wenn das Geschäft ins Wasser fällt.Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Stuttgart - Genau 25 Prozent, so hoch sollte der Aufschlag für die Sondernutzung öffentlicher Flächen in der Landeshauptstadt nach zehn Jahren Preisstabilität zum 1. Januar 2026 ausfallen. Der Aufschrei war entsprechend, auch wenn sich die absolute Preiserhöhung je nach Straßenkategorie mit zum…

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