Baden-Württemberg

Perfide Masche – Freier mit K.‑o.‑Tropfen betäubt und ausgeraubt?

Sie sollen ihre Opfer nach dem Sex mit K.‑o.‑Tropfen betäubt haben – um dann per Face-ID ihre Handys zu entsperren und sich Geld zu überweisen. Vor dem Landgericht Stuttgart beginnt das Verfahren gegen zwei Männer, die als Prostituierte arbeiteten.

  • Vor dem Landgericht Stuttgart beginnt das Verfahren gegen zwei Männer. Sie sollen als Prostituierte männliche Freier beraubt haben, in zwei Fällen könnten K.O.-Tropfen im Spiel gewesen sein. Dabei sollen die Angeklagten die Face ID der bewusstlosen Geschädigten genutzt haben, um sich über Paypal größere Geldbeträge zu überweisen.Lichtgut/Julian Rettig/Archiv

    Vor dem Landgericht Stuttgart beginnt das Verfahren gegen zwei Männer. Sie sollen als Prostituierte männliche Freier beraubt haben, in zwei Fällen könnten K.O.-Tropfen im Spiel gewesen sein. Dabei sollen die Angeklagten die Face ID der bewusstlosen Geschädigten genutzt haben, um sich über Paypal größere Geldbeträge zu überweisen.Lichtgut/Julian Rettig/Archiv

Für mindestens zwei Männer aus Stuttgart und Mannheim ist die Sehnsucht nach Sex mit ihnen unbekannten Männern zum Verhängnis geworden. Sie sollen bei den persönlichen Treffen nicht nur um Tausende von Euro und Wertgegenstände bestohlen, sondern zuvor auch mit K.‑O.‑Tropfen bewusstlos gemacht…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen