Baden-Württemberg

Flügel bricht von Windrad ab und stürzt in die Tiefe

Ein Windrad im Alb-Donau-Kreis hat am Donnerstagnachmittag einen seiner Flügel verloren. THW, Polizei und Feuerwehr sind im Einsatz. Die Bergung gestaltet sich schwierig.

  • Einer der Flügel des Windrads stürzte am Donnerstagnachmittag zu Boden.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

    Einer der Flügel des Windrads stürzte am Donnerstagnachmittag zu Boden.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

  • Warum der Flügel abriss und ...Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

    Warum der Flügel abriss und ...Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

  • ... zu Boden stürzte, ist noch nicht bekannt.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

    ... zu Boden stürzte, ist noch nicht bekannt.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

  • Die Bergung gestaltete sich als schwierig.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

    Die Bergung gestaltete sich als schwierig.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

  • Auch am Abend lag der Flügel noch auf dem Boden.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

    Auch am Abend lag der Flügel noch auf dem Boden.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

  • Die Einsatzlräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

    Die Einsatzlräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.Foto: 7aktuell.de/ 7aktuell/7aktuell.de | 7aktuell

Polizei, Feuerwehr und Technisches Hilfswerk sind am Donnerstagnachmittag zu einem nicht gerade alltäglichen Einsatz nach Dornstadt im Alb-Donau-Kreis ausgerückt. Ein Windrad hatte einen seiner Flügel verloren.

Laut der Ulmer Polizei soll der Alarm kurz vor 15.30 Uhr eingegangen sein. Als die Einsatzkräfte am Ort des Geschehens nahe dem Dornstätter Stadtteil Temmenhausen in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A8 eintrafen, lag einer der drei Flügel am Boden. Die Bergung des Rotorblatts gestaltete sich schwierig, auch bis in den Abend hinein konnte das tonnenschwere Teil nicht geborgen werden.

Warum der rund 20 Meter lange Flügel sich vom etwa 90 Meter hohen Windrad löste und in die Tiefe stürzte, kann noch nicht gesagt werden. Ob der Sturm, der über die Schwäbische Alb fegte, eine Rolle spielte, konnte die Polizei nicht sagen.

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