Baden-Württemberg

Flüchtlinge, Rechtsruck, Geld – darüber streiten Palmer und Neher

Tübingens OB Boris Palmer und der Rottenburger Rathauschef Stephan Neher vertreten in der Migrationspolitik zum Teil konträre Positionen. Ein Gespräch über Kapazitätsgrenzen, die AfD – und wie das Bürgergeld Flüchtlinge vom Arbeiten abhält.

  • Nicht immer einer Meinung: Der Tübinger OB Boris Palmer (links) und Stephan Neher, Rathauschef in Rottenburg, diskutieren über die deutsche Asylpolitik.Foto: Horst Haas

    Nicht immer einer Meinung: Der Tübinger OB Boris Palmer (links) und Stephan Neher, Rathauschef in Rottenburg, diskutieren über die deutsche Asylpolitik.Foto: Horst Haas

Nur wenige Kilometer trennen den Tübinger Rathauschef Boris Palmer (parteilos) und seinen Rottenburger Amtskollegen Stephan Neher (CDU). In der Asylpolitik liegen sie teilweise weit auseinander.

Herr Palmer, Herr Neher, in ganz Deutschland klagen Bürgermeister, die Asylpolitik der Bundesregierung…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen