Baden-Württemberg

Das Leben auf der Schwäbischen Alb – so rückständig wie im Film?

Der Stuttgarter „Tatort“ hat im November eine Debatte über die Darstellung des Landlebens ausgelöst. Unser Reporter besuchte den Drehort Bichishausen im Anschluss. Im Gasthaus fielen deutliche Worte.

  • Seit Jahrzehnten treffen sich  Ulrich Kley,  Roman Geiselhart, Franz Müller,  Paul Müller und  Franz Schmid  (von links)  zum Stammtisch in der Wirtschaft von Bichishausen.Foto: sichtlichmensch/Andy Reiner

    Seit Jahrzehnten treffen sich Ulrich Kley, Roman Geiselhart, Franz Müller, Paul Müller und Franz Schmid (von links) zum Stammtisch in der Wirtschaft von Bichishausen.Foto: sichtlichmensch/Andy Reiner

Die Erinnerung an den Stuttgarter „Tatort“ bekommt im Drehort Bichishausen ein ganz besonderes Plätzchen: Über dem Holzofen im Gasthaus Hirsch soll’s hängen, das Ortsschild vom fiktiven „Waldingen“, wie das 130-Einwohner-Dorf im Kreis Reutlingen im Film heißt. Die Montage ist Chefsache. Gerade noch…

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