Baden-WürttembergWirtschaft

Björn Höckes stilloser Angriff auf Stihl

Der Thüringer AfD-Chef wünscht dem Motorsägenhersteller aus Waiblingen und anderen Mittelständlern wirtschaftliche Probleme an den Hals – weil sie nicht „die Klappe halten“.

  • Björn Höcke ist nicht mehr glücklich mit seiner Kettensäge.Foto: imago/Karina Hessland

    Björn Höcke ist nicht mehr glücklich mit seiner Kettensäge.Foto: imago/Karina Hessland

Bevor sich Thüringens AfD-Vormann Björn Höcke – angeblich aus „gesundheitlichen Gründen“, wie es heißt – am Mittwoch offiziell aus dem Landtagswahlkampf verabschiedet hat, hat er auf dem Markt in Sömmerda noch einmal die rhetorische Kettensäge angeworfen. Was sich deutsche Familienunternehmen gerade…

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