Baden-Württemberg

Antisemitismus-Jahresbericht offenbart bedenkliche Zustände an Schulen

Die Antisemitismus-Meldestelle RIAS legt erstmals einen Jahresbericht für Baden-Württemberg vor. Fast täglich hat man es dort mit neuen Vorfällen zu tun. Ein Rückgang ist nicht in Sicht.

  • (v.l.n.r.) Robert Ogmann, Projektleiter RIAS Baden-Württemberg, Barbara Traub, Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, Oliver Hildenbrand (Grüne), Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit in Baden-Württemberg, und der Antisemitismusbeauftragte Michael Blume blickten besorgt auf aktuelle Entwicklungen.Bernd Weißbrod/dpa

    (v.l.n.r.) Robert Ogmann, Projektleiter RIAS Baden-Württemberg, Barbara Traub, Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, Oliver Hildenbrand (Grüne), Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit in Baden-Württemberg, und der Antisemitismusbeauftragte Michael Blume blickten besorgt auf aktuelle Entwicklungen.Bernd Weißbrod/dpa

335 antisemitische Vorfälle, 40 davon in Bildungseinrichtungen, ein großes Dunkelfeld – der erste Jahresbericht der recht jungen Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) in Baden-Württemberg zeichnet für das Jahr 2025 ein erschreckendes Bild. Am Montag stellte Projektleiter Robert…

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