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Von nun an wieder regelmäßig Bundesfinale

Sersheimer Gymnastinnen bei starker Konkurrenz in Dreieich-Sprendlingen am Start

  • Justine Janitschek und Jasmin Müller bei ihrer Übung mit dem Band Foto: privat

    Justine Janitschek und Jasmin Müller bei ihrer Übung mit dem Band Foto: privat

(red). Zwölf Jahre nach dem ersten Bundeswettkampf Synchron in Sprendlingen war der TV Sersheim am Samstag wieder zu Gast in Dreieich-Sprendlingen. In den Jahren dazwischen wurde die Synchrongymnastik ausschließlich an den Deutschen Turnfesten durchgeführt. Auf Wunsch der Landesturnverbände soll es nun jährlich das Bundesfinale Synchrongymnastik geben. Insgesamt 104 Gymnastinnen in 52 Teams gingen an den Start. Geturnt wurden die Pflichtübungen mit den Handgeräten Band, Keulen und Reifen auf Pflicht oder Kürmusik. Das Ziel der Sersheimer Gymnastinnen war es, die Übungen sauber durchzuturnen. Einen schlechten Start hatten die Teams in der P 7, die beide als erstes ihre Keulenübung turnen mussten und dabei gleich einige Handgeräteverluste hatten. Am Ende belegte das Team Sabrina Canadas/Jessica Lutsch Platz 29. Jasmin Müller/Justine Janitschek konnten sich über den zwölften Platz freuen, da sie ihre Band- und Reifenübung sicher und ohne Verluste durchturnten. Einen schlechten Start hatte das Team Jasmin Geske/Sabrina Götz in der P 9. Die Gymnastinnen hatten am Ende der Bandübung Handgerätverluste und einige Unsicherheiten und präsentierten sich nicht so souverän, wie man es von den beiden gewohnt ist. Am Ende belegten sie Platz neun von 22 Teilnehmern. Es fehlten sieben Zehntel zum Treppchen.
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