Radsport. „Die Vuelta a España zu beenden ist ein weiterer Meilenstein in einem Jahr, das sich wie eine verrückte Achterbahnfahrt anfühlt.“ Alexander Krieger (Alpecin-Fenix) fühlt sich ein bisschen wie auf Wolke sieben, nachdem er nach zwei schweren Verletzungen zu Beginn des Jahres mit den Stürzen…
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Erfolgreiche zweite Grand Tour
Gelegenheit, nur so durch die Landschaft zu rollen, hat es für Alexander Krieger (oben links) an der Seite von Thymen Arensman nicht gegeben. Dafür war die Freude beim Team Alpecin-Fenix mit (unten von links) dem Belgier Floris de Tier, dem Österreicher Tobias Bayer, dem Belgier Jasper Philipsen, Krieger und Sacha Modolo beim zweiten Etappensieg umso größer. Fotos: Roth
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