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Beinahe wäre Kriegers Karriere beendet

Im Interview spricht der Straßenradprofi aus Vaihingen über seinen Trainingsunfall vor Weihnachten, als ihn ein Autofahrer übersehen hat, über die Folgen und die Reha. Der 29-Jährige hat aber ein ehrgeiziges Ziel: Er will Ende März schon wieder Rennen fahren.

  • Mit seinem Kampfgeist hat sich Alexander Krieger nach seinem Aufstieg ins zweitklassige Pro-Continental-Team Alpecin-Fenix nach der Saison 2019 ein gewisses Standing erarbeitet und gilt als einer der besten Neoprofis der Saison 2020. Foto: Roth

    Mit seinem Kampfgeist hat sich Alexander Krieger nach seinem Aufstieg ins zweitklassige Pro-Continental-Team Alpecin-Fenix nach der Saison 2019 ein gewisses Standing erarbeitet und gilt als einer der besten Neoprofis der Saison 2020. Foto: Roth

Vaihingen. Kurz vor Weihnachten hat Alexander Krieger einen schweren Trainingsunfall erlitten, als ihn ein entgegenkommender Autofahrer in Roßwag beim Abbiegen übersehen hat (wir berichteten). Im Interview mit Michael Nachreiner spricht der 29 Jahre alte Straßenradprofi des belgischen…

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