Fußball

Die Familie auf der Haut verewigt

Den Körper vieler Fußballer beim Vaihinger Stadtpokal zieren Tattoos – oft mit persönlichen oder religiösen Motiven

  • Körperschmuck, wohin man schaut – ob (im Uhrzeigersinn) bei Michail Effrosinidis, bei Daniel Heyd, bei Florian Palesch, bei Mino Corbo, bei Dolorjant Imeri oder bei Patrick Buck. Fotos: Haug

    Körperschmuck, wohin man schaut – ob (im Uhrzeigersinn) bei Michail Effrosinidis, bei Daniel Heyd, bei Florian Palesch, bei Mino Corbo, bei Dolorjant Imeri oder bei Patrick Buck. Fotos: Haug

Der Tattoo-Trend ist in der gesamten deutschen Gesellschaft unübersehbar. Das betrifft auch den Fußballbereich. Ob in der Bundesliga oder auch bei der WM der Frauen gibt es kaum eine Mannschaft, in der es keinen tätowierten Spielerkörper gibt. Auch die Amateurkicker, die aktuell beim Vaihinger…

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