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Die Größte, die Jüngste, die Reichste – die Bestmarken zum Turnier

In unserer Bildergalerie zum Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart haben wir ein paar Bestmarken der noch im Feld befindlichen Spielerinnen zusammengefasst: Wer ist die Größte, die Jüngste – und diejenige mit dem schrillsten Outfit?

  • Dauergast in Stuttgart: Karolina Pliskova. Sie taucht am häufigsten in den Turnierstatistiken auf – mehr dazu in der Bildergalerie.Foto:  

    Dauergast in Stuttgart: Karolina Pliskova. Sie taucht am häufigsten in den Turnierstatistiken auf – mehr dazu in der Bildergalerie.Foto:  

  • Iga Swiatek, die Rekordfrau: Mit den Titeln bei den French Open 2020 und 2022 sowie bei den US Open 2022 hat die Weltranglisten-Erste aus Polen die meisten Grand-Slam-Siege aller Teilnehmerinnen beim Porsche Grand Prix vorzuweisen. Mit 54 Wochen auf Platz eins der Weltrangliste hat sie die Spitzenposition zudem am längsten inne.Foto: dpa

    Iga Swiatek, die Rekordfrau: Mit den Titeln bei den French Open 2020 und 2022 sowie bei den US Open 2022 hat die Weltranglisten-Erste aus Polen die meisten Grand-Slam-Siege aller Teilnehmerinnen beim Porsche Grand Prix vorzuweisen. Mit 54 Wochen auf Platz eins der Weltrangliste hat sie die Spitzenposition zudem am längsten inne.Foto: dpa

  • Karolina Pliskova führt beim Turnier in Stuttgart die meisten Statistiken an. Die 31-Jährige schlägt bereits zum siebten Mal in Stuttgart auf – ohne Unterbrechung. Nach der verletzungsbedingten Absage von Petra Kvitova sind Swiatek und Pliskova die Einzigen mit einem Titel in der Porsche-Arena. Die Tschechin hat von allen Teilnehmerinnen bislang auch das meiste Preisgeld eingespielt: Fast 23 Millionen Euro. Und mit 1,86 Metern ist sie auch noch die Größte.Foto: Baumann

    Karolina Pliskova führt beim Turnier in Stuttgart die meisten Statistiken an. Die 31-Jährige schlägt bereits zum siebten Mal in Stuttgart auf – ohne Unterbrechung. Nach der verletzungsbedingten Absage von Petra Kvitova sind Swiatek und Pliskova die Einzigen mit einem Titel in der Porsche-Arena. Die Tschechin hat von allen Teilnehmerinnen bislang auch das meiste Preisgeld eingespielt: Fast 23 Millionen Euro. Und mit 1,86 Metern ist sie auch noch die Größte.Foto: Baumann

  • Coco Gauff aus den USA ist die Jüngste im hochkarätigen Starterfeld des Turniers. Am 13. März feierte die Weltranglisten-Sechste ihren 19. Geburtstag. 2019 trat sie in Wimbledon als 15-Jährige an, wo sie in der ersten Runde die 24 Jahre ältere Venus Williams bezwang.Foto:  Baumann

    Coco Gauff aus den USA ist die Jüngste im hochkarätigen Starterfeld des Turniers. Am 13. März feierte die Weltranglisten-Sechste ihren 19. Geburtstag. 2019 trat sie in Wimbledon als 15-Jährige an, wo sie in der ersten Runde die 24 Jahre ältere Venus Williams bezwang.Foto: Baumann

  • Aryna Sabalenka (Belarus) ist in Stuttgart mit zwei Titeln die bislang erfolgreichste Spielerin der Saison. Sie gewann die Australian Open in Melbourne sowie das WTA-Turnier von Adelaide. Der Lohn: Platz zwei in der Weltrangliste.Foto: dpa

    Aryna Sabalenka (Belarus) ist in Stuttgart mit zwei Titeln die bislang erfolgreichste Spielerin der Saison. Sie gewann die Australian Open in Melbourne sowie das WTA-Turnier von Adelaide. Der Lohn: Platz zwei in der Weltrangliste.Foto: dpa

  • Elena Rybakina hat von allen Spielerinnen in Stuttgart in diesem Jahr das meiste Geld eingespielt: 2,9 Millionen Euro. Die kasachische Wimbledon-Siegerin von 2022 stand in diesem Jahr bei den Australian Open im Endspiel und gewann das Turnier in Indian Wells.Foto: AFP

    Elena Rybakina hat von allen Spielerinnen in Stuttgart in diesem Jahr das meiste Geld eingespielt: 2,9 Millionen Euro. Die kasachische Wimbledon-Siegerin von 2022 stand in diesem Jahr bei den Australian Open im Endspiel und gewann das Turnier in Indian Wells.Foto: AFP

  • Als Tunesierin ist Ons Jabeur (28) in der osteuropäisch geprägten Tennisszene eine Exotin. Als erste arabische und afrikanische Frau erreichte sie 2022 ein Grandslam-Finale, das sie in Wimbledon allerdings genauso verlor wie bei den US Open.Foto: AFP

    Als Tunesierin ist Ons Jabeur (28) in der osteuropäisch geprägten Tennisszene eine Exotin. Als erste arabische und afrikanische Frau erreichte sie 2022 ein Grandslam-Finale, das sie in Wimbledon allerdings genauso verlor wie bei den US Open.Foto: AFP

  • Deutsche Frontfrau: Gemeinsam mit Tatjana Maria hält die Dortmunderin Jule Niemeier beim Heimturnier die deutschen Fahnen hoch. Als 65. der Weltrangliste ist sie aktuell beste deutsche Tennisspielerin.Foto: Baumann

    Deutsche Frontfrau: Gemeinsam mit Tatjana Maria hält die Dortmunderin Jule Niemeier beim Heimturnier die deutschen Fahnen hoch. Als 65. der Weltrangliste ist sie aktuell beste deutsche Tennisspielerin.Foto: Baumann

  • Jelena Ostapenko ist Top-Kandidatin für das schrillste Outfit. In Stuttgart trat sie zu ihrer Erstrunden-Partie in einem blau-pinken Kleid an. Sie hat es selbst entworfen. Begründung: „Ich will tragen, was ich will.“Foto: Baumann

    Jelena Ostapenko ist Top-Kandidatin für das schrillste Outfit. In Stuttgart trat sie zu ihrer Erstrunden-Partie in einem blau-pinken Kleid an. Sie hat es selbst entworfen. Begründung: „Ich will tragen, was ich will.“Foto: Baumann

Der Porsche Grand Prix in Stuttgart gilt als Turnier der Superlative. Zwar zählt es als Turnier der 500er-Kategorie nicht zu den größten der Tour. Es gibt weder die meisten Weltranglistenpunkte noch das größte Preisgeld. Das Starterinnenfeld hat dagegen Grandslam-Niveau – in Stuttgart sind Jahr für Jahr die Besten der Besten am Start. Aktuell 17 der Top 20. Zu verdanken hat dies das Turnier seinem guten Ruf und der Wohlfühloase, welche die Spielerinnen umgibt.

Wer trägt das schrillste Outfit?

Das Siegerinnen-Auto aus dem Hause des Hauptsponsors tut sein Übriges; genauso wie der günstige Termin kurz vor dem Sandplatz-Höhepunkt der Saison, den French Open in Paris. In unserer Bildergalerie haben wir ein paar Bestmarken der noch im Feld befindlichen Spielerinnen zusammengefasst: Wer ist die Größte, die Jüngste – und diejenige mit dem schrillsten Outfit?

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