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„Deniz Undav ist nicht nur eine Maschine. Er ist ‚der Gerät'“

Am Mittwochabend traf der VfB im Tehelné-pole-Stadion auf seinen Champions-League-Gegner Slovan Bratislava. Die Partie endete 3:0 für den VfB. So reagierten die Fans.

  • Deniz Undav hat seine Durststrecke überwunden und mit seinem Tor den VfB in Führung gebracht. Die Fans freuten sich mit und für ihn.IMAGO/Jordy Fourgon

    Deniz Undav hat seine Durststrecke überwunden und mit seinem Tor den VfB in Führung gebracht. Die Fans freuten sich mit und für ihn.IMAGO/Jordy Fourgon

Für den VfB ging es am Mittwochabend in der Champions League gegen den slowakischen Meister Slovan Bratislava. Nach dem souveränen 3:1-Sieg gegen Viking Stavanger hatten sich die Jungs von Sebastian Hoeneß ein kleines Punktepolster in der Königsklasse erarbeitet.

Slovan hingegen stand nach der 1:6-Pleite gegen Paris Saint-Germain noch ohne Punkte da – und damit deutlich unter Druck. Am Ende besiegten die Schwaben das Team von Slovan-Trainer Yaya Touré mit einem souveränen 2:0.

Doch zunächst tastete sich der VfB vorsichtig ins Spiel. Mit zunehmender Spielzeit wurden die Schwaben mutiger und erspielten sich immer bessere Möglichkeiten.

Die erste große Chance hatte Bilal El Khannouss in der 17. Minute, konnte diese aber nicht nutzen. In der 29. Minute platzte schließlich der Knoten: Ausgerechnet Deniz Undav brachte den VfB in Führung. Der Treffer war nicht nur ein Befreiungsschlag für die Mannschaft, sondern auch eine Erlösung für Undav selbst – und die Fans. Dementsprechend fielen die Reaktionen in den sozialen Netzwerken aus.

Bei einigen Fans war die Freude besonders darüber groß, dass Undav den VfB in Führung brachte.

Nur fünf Minuten nach Undavs Führung bot sich dem VfB die nächste große Chance. Josha Vagnoman zog in der 34. Minute aus der Luft ab, traf aber nur die Latte. Und die Fans so:

Manche Fans haderten mit der Chancenverwertung des VfB

Mit der knappen 1:0-Führung für den VfB ging es in die Halbzeitpause. Kurz nach Wiederanpfiff stockte den VfB-Fans der Atem, als Camara zum vermeintlichen 1:1 traf. Nach einer Prüfung durch den Videoassistenten wurde der Treffer jedoch aberkannt – da kann man schon mal von Glück reden.

Das zweite Tor erzielte zwar kein VfB-Spieler, sondern Slovan-Verteidiger Sandro Cruz per Eigentor, doch die Fans nahmen das Geschenk dankend an und feierten die 2:0‑Führung.

Schließlich war es Medo, der mit seinem Treffer zum 3:0 in der 90. Minute den Deckel draufmachte und dem VfB den Sieg endgültig sicherte – und die Fans freuten sich über 6 Punkte:

Für den VfB geht es am Samstag, 17. Oktober, direkt in der Bundesliga weiter. Dann bestreitet die Mannschaft von Sebastian Hoeneß ihr nächstes Auswärtsspiel gegen den Hamburger SV. Anpfiff ist um 15.30 Uhr.

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