Eishockey. Die Bietigheim Steelers haben den ersten Neuzugang an Land gezogen Vom frischgebackenen Meister der Deutschen Eishockey Liga (DEL) 2 Krefeld Pinguine wechselt der 25-jährige Stürmer David Cern ins Ellental. Der 1,88 Meter große und rund 92 Kilogramm schwere Linksschütze kam in der vergangenen Hauptrunde in 33 Spielen auf acht Tore und sechs Vorlagen. In den Playoffs hatte Cern mit sechs Punkten in neun Spielen entscheidenden Anteil an der Meisterschaft der Pinguine. Nun folgt sein nächster Karriereschritt in Bietigheim.
Cern wurde im tschechischen Ústí nad Labem geboren und in der Jugend des HC Litvínov ausgebildet. Bereits mit 17 Jahren wechselte er in den Nachwuchs der Schwenninger Wild Wings. In seinem zweiten Jahr in der U 20 am Neckarursprung empfahl er sich mit 85 Punkten in 27 Spielen für das DEL-Team. In seinen zehn Einsätzen konnte er dabei einen Treffer erzielen. Von 2020 bis 2022 pendelte er zwischen der DEL und der DEL 2, wo er für Freiburg spielte. Zur Saison 2022/2023 ging er für ein Jahr nach Bad Nauheim. Mit den Roten Teufeln erreichte er das Finale der Playoffs, unterlag dort jedoch Ravensburg. Insgesamt steuerte er 20 Punkte in 65 Spielen bei. Die vergangenen drei Spielzeiten verbrachte er bei den Krefeld Pinguinen und spielte dort unter anderem mit Maximilian Söll und Mike Fischer zusammen. In diesen drei Jahren kam Cern auf 149 Spiele mit 29 Toren und 51 Assists und krönte seine Zeit dort mit der Meisterschaft. red

