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Bildhauerei und harte Arbeit: Was Steinbrüche mit Kunst zu tun haben

Im Zuge einer Ausstellung im Atelier Burrer Plus in der Klosterstadt Maulbronn werden auch historisch gewachsene Verbindungen erforscht und hinterfragt. Sorge bereitet, dass ein Steinbruch als Abfalldeponie genutzt werden soll.

  • Zu den Maulbronner Steinbrüchen gehörten auch die in Knittlingen und Schmie, das obere braune Band markiert abbaufähiges Gestein, wie Sibylle Burrer (links) hier zeigt.  Foto: Filitz

    Zu den Maulbronner Steinbrüchen gehörten auch die in Knittlingen und Schmie, das obere braune Band markiert abbaufähiges Gestein, wie Sibylle Burrer (links) hier zeigt. Foto: Filitz

Maulbronn (efi). „Kunst und Kulturlandschaft Maulbronn“ titelt eine neue Ausstellung in der Klosterstadt. Und dazu gehört ein breitgefächertes Programm. Erforscht und hinterfragt werden historisch gewachsene Verbindungen zwischen Kunst und den Maulbronner Steinbrüchen. Die Bedeutung der klösterliche…

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