Ludwigsburg/Aurich (p). Der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ist es gelungen, eine Serie von Einbrüchen aufzuklären, die im Januar an verschiedenen Tatorten im Landkreis Ludwigsburg begangen worden waren. Verantwortlich hierfür sollen zwei 23-jährige Männer sein, die sich seit 26. Januar in anderer Sache in Untersuchungshaft befinden.
So sollen die beiden Männer für vier Einbrüche in Feuerwehrgerätehäuser in Ludwigsburg-Hoheneck, Ludwigsburg-Oßweil, Ludwigsburg-Neckarweihingen und im Vaihinger Stadtteil Aurich verantwortlich sein, bei denen teilweise hydraulische Werkzeuge erbeutet worden waren. Den Tatverdächtigen wird weiterhin zur Last gelegt, mutmaßlich mit dem gestohlenen Hydraulikwerkzeug am 20. Januar einen Geldausgabeautomaten im Freiberger Stadtteil Beihingen sowie zwei Zigarettenautomaten in Kornwestheim (20. Januar) und Ludwigsburg (21. Januar) aufgebrochen zu haben.
Ferner stehen die beiden Männer im Verdacht, am 22. Januar bei zwei Autohändlern in Ludwigsburg eingebrochen zu sein und einen Toyota Yaris, einen Peugeot 5008 und eine Geldzählmaschine gestohlen zu haben. Bei diesen Taten kam mutmaßlich ebenfalls das wenige Tage zuvor erbeutete Hydraulikwerkzeug aus den Einbrüchen in die Feuerwehrgerätehäuser zum Einsatz. Neben den beiden 23-Jährigen geriet auch ein 37-jähriger Mann ins Visier der Ermittlerinnen und Ermittler, der die beiden bei den genannten Straftaten als Fahrer unterstützt haben soll.

