Umland

Die Tierwelt kennt keine Corona-Pause

Füttern, pflegen, beschäftigen: Ins Wildparadies Tripsdrill kommen zwar keine Besucher, doch das Personal hat zu tun

  • In den begehbaren Gehegen freut sich das zahme Wild auf die Rückkehr der Besucher.  Foto: Wildpark Tripsdrill

    In den begehbaren Gehegen freut sich das zahme Wild auf die Rückkehr der Besucher. Foto: Wildpark Tripsdrill

Obwohl das Wildparadies Tripsdrill coronabedingt keine Besucher empfängt, haben die Tierpfleger und Falkner viel zu tun. Das 47 Hektar große Wildparadies ist die Heimat von mehr als 50 Tierarten – von A wie Auerochse bis Z wie Zwergziege. Auch in Abwesenheit der Besucher müssen sie täglich…

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