Umland

Die klare Formensprache überzeugt

Im Schmuckmuseum Pforzheim ist noch bis zum 6. Februar 2022 die Ausstellung „Zart wie Eisen“ zu sehen. Colliers, Armbänder, Ohrringe oder Broschen aus dem schlichten Material waren vor allem im 18. und 19. Jahrhundert beliebt.

  • Schmuckmuseumsmitarbeiterin Isabel Schmidt-Mappes vor einer Vitrine mit Ausstellungsstücken.  Foto: Friedrich

    Schmuckmuseumsmitarbeiterin Isabel Schmidt-Mappes vor einer Vitrine mit Ausstellungsstücken. Foto: Friedrich

Pforzheim. „Zart wie Eisen“ sind die Arbeiten, die das Schmuckmuseum Pforzheim seit Donnerstag in einer Ausstellung zeigt. Es sind allesamt Stücke aus der Privatsammlung von Klaus-Peter und Judith Thomé, die an die Stadt übergegangen ist. Judith Thomé wohnte der Ausstellungseröffnung persönlich bei.

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