LokalesEberdingen

Keltenfürsten werden genetisch untersucht

Die Kooperation des Landesamts für Denkmalpflege und des Max-Planck-Instituts bringt neuer Erkenntnisse ans Licht.

  • Das Fürstengrab in Hochdorf.  Visualisierung: Landesmuseum Württemberg/Thomas Hoppe.

    Das Fürstengrab in Hochdorf. Visualisierung: Landesmuseum Württemberg/Thomas Hoppe.

Hochdorf/Asperg (p). Hochdorf und Asperg können mit herausragenden Fürstengräbern der Kelten aufwarten. Nun hat eine Forschungskooperation Licht ins Dunkel der Verwandtschaftsverhältnisse der beiden Fürsten gebracht, teilt das Regierungspräsidium Stuttgart mit.

Die keltische Kultur aus der…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen