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WM geht vor – Norwegen-Spieler verfolgt Geburt seines ersten Kindes per Facetime

Er betont, die Situation im Vorfeld mit seiner Partnerin besprochen zu haben.

  • Leo Skiri Östigaard, 2025 ein halbes Jahr lang für die TSG Hoffenheim aktiv, hat die Geburt seines ersten Kindes über Facetime verfolgt.Foto: IMAGO/Sports Press Photo/IMAGO/Richard Callis / SPP

    Leo Skiri Östigaard, 2025 ein halbes Jahr lang für die TSG Hoffenheim aktiv, hat die Geburt seines ersten Kindes über Facetime verfolgt.Foto: IMAGO/Sports Press Photo/IMAGO/Richard Callis / SPP

Die WM geht vor: Norwegens Fußball-Nationalspieler Leo Skiri Östigaard hat die Geburt seines ersten Kindes per Facetime verfolgt, während er sich mit der Mannschaft in den USA auf das nächste Turnierspiel gegen Senegal vorbereitete. „Was Frauen leisten, ist fantastisch. Ich habe großen Respekt“, sagte der Innenverteidiger am Samstag.

Östigaard betonte, die Situation im Vorfeld mit seiner Partnerin Aurora Eidmann besprochen zu haben. „Natürlich hätte ich dort sein sollen. Aber Aurora und ich haben viel darüber gesprochen. Sie hat Verständnis dafür, dass ich bei der WM für Norwegen spielen möchte“, sagte der Abwehrspieler, der beim 4:1 zum Auftakt gegen den Irak kurz nach seiner Einwechslung per Kopf getroffen hatte.

Belgien-Star will anders entscheiden – und erntet Kritik

Belgiens Nationalspieler Jeremy Doku hatte dagegen zuletzt erklärt, für die anstehende Geburt seines Kindes auch während der WM nach Hause reisen zu wollen.

Dokus Frau erwartet das gemeinsame Kind in der zweiten Juliwoche, wenn die K.o.-Runde läuft. Für seine Entscheidung war Doku zuletzt auch kritisiert worden.

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