Wirtschaft

So verdient China an Porsches CO2-Ausstoß

Porsche bildet einen CO₂-Pool mit dem chinesischen Autobauer Xpeng. Der Stuttgarter Hersteller will so EU-Strafzahlungen abfedern. Das gibt es nicht zum Nulltarif.

  • Porsche präsentierte auf der Auto Shanghai 2025 einen GT 3. Nun tut sich der Stuttgart Autohersteller formal mit dem chinesischen Hersteller Xpeng zusammen, um gemäß der E-Regeln möglichen CO2-Strafzahlungen zu entgehen.Johannes Neudecker/dpa

    Porsche präsentierte auf der Auto Shanghai 2025 einen GT 3. Nun tut sich der Stuttgart Autohersteller formal mit dem chinesischen Hersteller Xpeng zusammen, um gemäß der E-Regeln möglichen CO2-Strafzahlungen zu entgehen.Johannes Neudecker/dpa

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche trifft Vorsorge, um möglichen Strafzahlungen auszuweichen, die dem Unternehmen durch die Überschreitung der zulässigen Treibhausgas-Emissionen drohen. Das Unternehmen hat der EU-Kommission mitgeteilt, dass es von der Möglichkeit Gebrauch macht, mit…

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