Kultur

Sechs Mädchen, sechs Länder: „Girls Don’t Cry“ ist Sigrid Klausmanns letzte Doku

Nach 20 Jahren Dokumentarfilm ist Schluss: Mit „Girls Don’t Cry“ gibt Sigrid Klausmann noch einmal jungen Menschen, die auf ein selbstbestimmtes Leben hoffen, eine Stimme.

  • Sechs Mädchen erzählen in „Girls Don’t Cry“ von ihren Ängsten und Hoffnungen – im Uhrzeigersinn: Paige mit Baby, Sinai, Sheelan, Nancy, Nina und  Selenna.Foto: Schneegans Production

    Sechs Mädchen erzählen in „Girls Don’t Cry“ von ihren Ängsten und Hoffnungen – im Uhrzeigersinn: Paige mit Baby, Sinai, Sheelan, Nancy, Nina und Selenna.Foto: Schneegans Production

Es ist ihr letzter Film, und er ist besonders eindringlich. Dabei hat die Stuttgarter Filmemacherin Sigrid Klausmann in „Girls Don’t Cry“ eigentlich nur das gemacht, was sie schon immer tut: Sie öffnet Türen in andere Lebensrealitäten, sie hört ihrem Gegenüber genau zu – und nimmt die Zuschauenden…

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