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Pro-Kopf-Einkommen im Südwesten steigt auf fast 32.000 Euro

Mehr Geld im Portemonnaie: Haushalte im Südwesten profitieren 2024 nicht nur nominal, sondern auch real. Wie sich das Plus zusammensetzt und was dahintersteckt.

  • Geld und ein Taschenrechner liegen auf einem Tisch. (Symbolfoto)Foto: stock.adobe.com

    Geld und ein Taschenrechner liegen auf einem Tisch. (Symbolfoto)Foto: stock.adobe.com

Die Haushalte in Baden-Württemberg nehmen beim verfügbaren Einkommen einen der vorderen Plätze in Deutschland ein. Das Pro-Kopf-Einkommen legte 2024 nominal um 3,5 Prozent auf durchschnittlich 31.966 Euro zu, wie das Statistische Landesamt in Fellbach mitteilte. Damit lag das entsprechende Pro-Kopf-Einkommen der Haushalte im Land um annähernd 1.900 Euro über dem Bundesdurchschnitt. Der Südwesten belegte hinter Bayern im bundesweiten Vergleich Platz zwei.

Da der Anstieg bei den Verbraucherpreisen mit 2,2 Prozent schwächer war, verzeichneten die privaten Haushalte im Südwesten im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt auch einen Zuwachs bei den realen Pro-Kopf-Einkommen, erklärten die Statistiker.

Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte gibt laut Statistikamt an, wie viel Geld für Konsum und Sparen zur Verfügung steht. Es setze sich zusammen aus den Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögen, dem sogenannten Primäreinkommen, zuzüglich empfangener laufender Transfers (vorwiegend monetäre Sozialleistungen) und abzüglich direkter Steuern und Sozialbeiträge.

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