Wirtschaft

Mit kleines kraftwerk für kleines Geld Stromproduzent werden

Es ist deutlich günstiger, den eigenen Strom zu erzeugen als viele Verbraucher annehmen. Denn schon mit einem Balkonkraftwerk mit 1000 Watt Peak spart man eine Menge Geld.

  • Der Einstieg in die eigene Stromerzeugung: Das DUO-XL macht's möglich.kleines kraftwerk

    Der Einstieg in die eigene Stromerzeugung: Das DUO-XL macht's möglich.kleines kraftwerk

In Deutschland sind nach aktuellen Angaben der Bundesnetzagentur zirka 1,4 Millionen Balkonkraftwerke registriert, aber Experten schätzen die Zahl auf über vier Millionen Anlagen. Baden-Württemberg ist eines der Bundesländer, in denen es die meisten kleinen Kraftwerke gibt.

Wer jetzt daran interessiert ist, seine Stromrechnung dauerhaft zu senken, erhält ein attraktives Angebot: Ein Balkonkraftwerk bestehend aus zwei leistungsstarken Solarmodulen, einem Wechselrichter und einem VDE-konformen Anschlusskabel. Das Duo-XL vom niedersächsischen Händler kleines kraftwerk richtet sich an Haushalte, die ohne Speicher in die eigene Stromerzeugung einsteigen möchten.

Gute Gründe für ein Balkonkraftwerk mit 1000 Watt Peak

Ein Teil des täglichen Stromverbrauchs fällt selbst dann an, wenn niemand kocht, wäscht oder fernsieht. Denn Kühlschrank, Router und weitere Geräte im Stand-by-Betrieb benötigen kontinuierlich Energie. Ein Balkonkraftwerk kann einen Teil dieser sogenannten Grundlast direkt mit Solarstrom abdecken. Entscheidend ist dabei nicht allein die maximale Leistung, sondern auch, wie lange die Anlage im Tagesverlauf ausreichend Strom erzeugt.

Das Duo XL von kleines kraftwerk kombiniert zwei bifaziale Solarmodule mit jeweils 500 Watt Peak. Zusammen erreicht das Set damit eine Modulleistung von 1000 Watt Peak. Der zugehörige Mikrowechselrichter begrenzt die Einspeisung in das Hausnetz auf die für Balkonkraftwerke zulässigen 800 Watt.

Das ist im Set für 329 Euro enthalten

  • zwei Solarmodule zu je 500 Watt Peak (bis zu 1250 Watt Peak durch bifaziale Module)
  • 800-Watt-Mikrowechselrichter (HMS-800-2WB) mit WiFi und Bluetooth
  • App zur Kontrolle der aktuellen Leistung und der Solarerträge
  • 1000 Watt Eingang und 2 MPP-Tracker (für optimale Leistung mit zwei Modulen)
  • VDE-konformer Anschluss (ein Solar- und ein Stromanschlusskabel)
  • 25 Jahre Garantie
  • Statisch geprüfte Halterungen „Made in Germany“ können hinzugebucht werden (stark vergünstigt)
  • Kostenloser Versand per Spedition

„Bei einem Balkonkraftwerk zählt nicht nur, welche Höchstleistung an einem sonnigen Mittag erreicht wird. Für Haushalte ist entscheidender, wie viel Solarstrom sie über den gesamten Tag direkt verbrauchen können“, sagt Markus Struck, Geschäftsführer von kleines kraftwerk.

Solarenergie: Bifaziale Module nutzen auch die Rückseite

Die beiden XL-Module sind bifazial aufgebaut. Das bedeutet, dass sie Sonnenlicht nicht nur über die Vorderseite, sondern auch über die Rückseite aufnehmen. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn Licht von einer hellen Wand, einem Flachdach, Kies oder einem anderen Untergrund auf die Modulrückseite reflektiert wird.

Bei den Modulen handelt es sich um Glas-Glas-Modelle mit moderner TOPCon-Zelltechnologie. Diese Bauweise verbindet eine hohe Leistungsfähigkeit mit einer robusten Konstruktion. Die schwarze Gestaltung der Module sorgt zudem für ein zurückhaltendes Erscheinungsbild.

Solarstrom wird zuerst im Haushalt verbraucht

Der mitgelieferte Wechselrichter wandelt Gleichstrom der Solarmodule in haushaltsüblichen Wechselstrom um. Dieser fließt über das Anschlusskabel in das Hausnetz und wird dort automatisch von den gerade laufenden Geräten genutzt. Erst wenn die Anlage mehr Strom erzeugt, als zeitgleich benötigt wird, gelangt der Überschuss in das öffentliche Netz.

Da das Duo XL-Set keinen Speicher enthält, ist der zeitgleiche Eigenverbrauch besonders wichtig. Haushalte profitieren am stärksten, wenn tagsüber regelmäßig elektrische Geräte laufen. Einige Geräte lassen sich gezielt in die sonnigen Stunden verlegen.

„Ein Balkonkraftwerk ohne Speicher ist vor allem dann wirtschaftlich sinnvoll, wenn Erzeugung und Verbrauch gut zusammenpassen. Schon kleine Änderungen im Alltag können den Eigenverbrauch erhöhen – etwa, indem Waschmaschine oder Geschirrspüler tagsüber eingeschaltet werden“, erklärt Markus Struck.

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