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„Das war ein Traumeinstand“

Der Bundesligist hat im DFB-Pokal mit 4:0 beim Drittligisten aus Rostock gewonnen. Wir haben nach dem Spiel die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

  • Beim VfB Stuttgart läuft es bereits. Josha Vagnoman, Grischa Prömel und Dzenan Pejcinovic freuen sich über den 4:0-Sieg in Rostock.Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn

    Beim VfB Stuttgart läuft es bereits. Josha Vagnoman, Grischa Prömel und Dzenan Pejcinovic freuen sich über den 4:0-Sieg in Rostock.Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn

Der VfB Stuttgart ist in der ersten Runde des DFB-Pokal beim FC Hansa Rostock angetreten. Dabei hat die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß 4:0 gewonnen. Anschließend haben sich die Beteiligten zur Begegnung im Ostseestadion geäußert.

VfB-Trainer Sebastian Hoeneß: „Wir sind in die zweite Runde eingezogen, das war unser Ziel. Dabei war die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind, gut. Wir haben von Anfang an den Charakter des Spiels hier mit aller Intensität angenommen. Das war ein klarer Auftritt von uns und die Tore haben sicher geholfen, etwas Ruhe in die Sache hereinzubringen. Für Dzenan Pejcinovic war es natürlich ein Traumeinstand mit drei Toren.“

Hansa-Coach Daniel Brinkmann: „Der VfB ist sicher der verdiente Sieger. Mir hat dennoch die Haltung gefallen, mit der wir aufgetreten sind. Die Mannschaft hat zu keinem Zeitpunkt aufgegeben. Was mich ärgert, sind die beiden ersten Gegentore. Sie sind zu leicht gefallen.“

VfB-Spieler Dzenan Pejcinovic: „Ehrlich gesagt, habe ich es nicht erwartet, so einen Start beim VfB zu haben. Für mich war es wichtig, alles herauszuhauen für die Mannschaft. Persönlich freut es mich natürlich, gleich drei Tore erzielt zu haben. Das gibt mir ein gutes Gefühl für die nächsten Spiele.“

VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth: „Das war am Ende ein souveräner Sieg. Allerdings war es kein Selbstläufer, weil die Rostocker haben intensiv und diszipliniert verteidigt. Bis auf einige kurze Phase hatten wir das Spiel aber unter Kontrolle. Einmal hat uns dabei Fabian Bredlow mit seiner Parade vor einem Gegentor bewahrt. Natürlich gibt es beim Pflichtspielstart noch Dinge, an denen man feilen muss – das meister hat aber gepasst.“

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