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Woran man die Sommerwelle erkennt

Vermutlich sieht man von der mittlerweile siebten Infektionswelle nur die Spitze des Eisbergs. Zwei Indikatoren sind dennoch aussagekräftig.

  • Ist es eine Welle? Das sagen einem die richtigen Corona-Kennziffern.Foto: dpa/Bernd Weißbrod

    Ist es eine Welle? Das sagen einem die richtigen Corona-Kennziffern.Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Ganz falsch liegt die Inzidenzkurve nicht. Seit zwei Wochen steigt die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen, nun nennt man die Entwicklung beim Namen: Wir erleben die erste Corona-Sommerwelle. Bisher waren die Wellen stets bis Ende Mai abgeklungen, oftmals auf sehr niedrige Werte. Mit Omikron ist es anders – die Zahlen fielen nie in den ein- oder zweistelligen Bereich, und anders, als man es bisher kennt, steigen sie schon wieder.

Die 7-Tage-Inzidenz leidet mittlerweile unter zahlreichen Einschränkungen. An Wochenenden werden gar keine Daten mehr erfasst, derzeit ist die Aussagekraft besonders eingeschränkt, weil wegen der vielen Feiertage, an denen keine Infektionen gezählt werden, auch die wochenweise Vergleichbarkeit nur eingeschränkt gegeben ist. !function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r

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