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Wo kann man den Vulkan-Ausbruch auf Island im Livestream sehen?

Auf Island ist nahe der Hauptstadt Reykjavik der Vulkan Fagradalsfjall erneut ausgebrochen. Die Eruption können Sie im Livestream und auf Webcams hautnah miterleben.

  • Lava fließt aus dem Vulkan Fagradalsfjall auf der Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands. Auf Island ist es im dritten Jahr in Folge zu einem vulkanischen Ausbruch gekommen.Foto: AP/dpa/Miguel Morenatti

    Lava fließt aus dem Vulkan Fagradalsfjall auf der Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands. Auf Island ist es im dritten Jahr in Folge zu einem vulkanischen Ausbruch gekommen.Foto: AP/dpa/Miguel Morenatti

  • Am Montag (10. Juli)  gegen 16. 40 Uhr (Ortszeit) öffnet sich der Vulkan Fagradalsfjall am Berg Litli-Hrútur im Krýsuvík-Vulkansystem.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Am Montag (10. Juli) gegen 16. 40 Uhr (Ortszeit) öffnet sich der Vulkan Fagradalsfjall am Berg Litli-Hrútur im Krýsuvík-Vulkansystem.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Das Gebiet befindet sich auf der dünn besiedelten Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands – rund 30 km südwestlich der Haupstadt  Reykjavík. Aus einer rund  200 Meter langen Spalte tritt seitdem   Lava aus, wie  die isländische Wetterbehörde Vedurstofa mitteiltFoto: AFP/Kristin Magnusson

    Das Gebiet befindet sich auf der dünn besiedelten Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands – rund 30 km südwestlich der Haupstadt Reykjavík. Aus einer rund 200 Meter langen Spalte tritt seitdem Lava aus, wie die isländische Wetterbehörde Vedurstofa mitteiltFoto: AFP/Kristin Magnusson

  • . Die Stelle ist einige Kilometer nordöstlich der Ausbruchsstellen,  auf der sich bereits 2021 und 2022  sprudelnde und spritzende Lava ihren Weg an die Erdoberfläche gebahnt hatte. Mittlerweile hat sich eine gut 900 Meter lange Erdspalte aufgetan. Die Lava fließt  deutlich schneller als bei den vorherigen Ausbrüchen in der Gegend.Foto: AFP/Kristin Magnusson

    . Die Stelle ist einige Kilometer nordöstlich der Ausbruchsstellen, auf der sich bereits 2021 und 2022 sprudelnde und spritzende Lava ihren Weg an die Erdoberfläche gebahnt hatte. Mittlerweile hat sich eine gut 900 Meter lange Erdspalte aufgetan. Die Lava fließt deutlich schneller als bei den vorherigen Ausbrüchen in der Gegend.Foto: AFP/Kristin Magnusson

  • Wie lange das erneute Naturschauspiel diesmal zu sehen sein wird, ist unklar.Foto: AFP/Kristin Magnusson

    Wie lange das erneute Naturschauspiel diesmal zu sehen sein wird, ist unklar.Foto: AFP/Kristin Magnusson

  • Störungen des Flugverkehrs seien nicht zu befürchten, teilt die isländische Regierung mit. Auch die internationalen Flugkorridore bleiben  geöffnet.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Störungen des Flugverkehrs seien nicht zu befürchten, teilt die isländische Regierung mit. Auch die internationalen Flugkorridore bleiben geöffnet.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Magnus Tumi Gudmundsson, Professor für Geophysik an der University of Iceland in Reykjavik, erklärt: „Der Vulkanausbruch wird keinerlei Effekte auf den Flugverkehr haben.“Foto: AFP/Jeremie Richard

    Magnus Tumi Gudmundsson, Professor für Geophysik an der University of Iceland in Reykjavik, erklärt: „Der Vulkanausbruch wird keinerlei Effekte auf den Flugverkehr haben.“Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Die Eruption sieht nicht so aus, wie sich viele Menschen einen klassischen Vulkanausbruch vorstellen.Foto: AFP/Kristin Magnusson

    Die Eruption sieht nicht so aus, wie sich viele Menschen einen klassischen Vulkanausbruch vorstellen.Foto: AFP/Kristin Magnusson

  • Statt eines massiven Lavastroms, der aus einem kegelförmigen Vulkan in die Luft schießt, sprudelte die Lava vielmehr aus einem länglichen Erdspalt hervor.Foto: AFP/Kristin Magnusson

    Statt eines massiven Lavastroms, der aus einem kegelförmigen Vulkan in die Luft schießt, sprudelte die Lava vielmehr aus einem länglichen Erdspalt hervor.Foto: AFP/Kristin Magnusson

  • Diese Art von Ausbruch wird auch als Spalteneruption bezeichnet. Sie führt in der Regel nicht zu großen Explosionen oder riesigen Aschesäulen.Foto: AFP/Kristin Magnusson

    Diese Art von Ausbruch wird auch als Spalteneruption bezeichnet. Sie führt in der Regel nicht zu großen Explosionen oder riesigen Aschesäulen.Foto: AFP/Kristin Magnusson

  • Live-Aufnahmen aus dem Gebiet zeigten aber dichte Rauchschwaden über der glühenden Lava. Die Wetterbehörde warnte vor starker und gefährlicher Gasbildung, die sich bis in die Hauptstadtregion erstrecken könnte.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Live-Aufnahmen aus dem Gebiet zeigten aber dichte Rauchschwaden über der glühenden Lava. Die Wetterbehörde warnte vor starker und gefährlicher Gasbildung, die sich bis in die Hauptstadtregion erstrecken könnte.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Reisende sollten das Vulkangebiet meiden, bis Experten die Bedingungen vor Ort beurteilt hätten.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Reisende sollten das Vulkangebiet meiden, bis Experten die Bedingungen vor Ort beurteilt hätten.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Die beiden Ausbrüche 2021 und 2022 hatten viele Vulkanologen, aber auch Wanderer und Touristen angezogen.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Die beiden Ausbrüche 2021 und 2022 hatten viele Vulkanologen, aber auch Wanderer und Touristen angezogen.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Das Vulkangebiet liegt etwa 40 Kilometer von Reykjavik entfernt am südwestlichen Zipfel der Insel, unweit des Hauptstadtflughafens.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Das Vulkangebiet liegt etwa 40 Kilometer von Reykjavik entfernt am südwestlichen Zipfel der Insel, unweit des Hauptstadtflughafens.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • In dem Gebiet war es zuletzt im August 2022 und davor im März 2021 zu vulkanischen Ausbrüchen gekommen, die sich durch zahlreiche Erdbeben angekündigt hatten.Foto: AFP/Jeremie Richard

    In dem Gebiet war es zuletzt im August 2022 und davor im März 2021 zu vulkanischen Ausbrüchen gekommen, die sich durch zahlreiche Erdbeben angekündigt hatten.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Auch diesmal rechneten Experten aufgrund Tausender Beben in der Region mit einem neuen Ausbruch, zuletzt gab es am späten Sonntagabend das bislang heftigste des aktuellen Erdbebenschwarms mit einer Stärke von 5,2.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Auch diesmal rechneten Experten aufgrund Tausender Beben in der Region mit einem neuen Ausbruch, zuletzt gab es am späten Sonntagabend das bislang heftigste des aktuellen Erdbebenschwarms mit einer Stärke von 5,2.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Während Reykjavik der wesentliche Ballungsraum der Nordatlantik-Insel mit ihren knapp 390 000 Einwohnern ist, leben auf der Reykjanes-Halbinsel relativ wenige Menschen.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Während Reykjavik der wesentliche Ballungsraum der Nordatlantik-Insel mit ihren knapp 390 000 Einwohnern ist, leben auf der Reykjanes-Halbinsel relativ wenige Menschen.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Die Gefahr für Wohngegenden und wichtige Infrastruktur werde als gering betrachtet, teilt die isländische Regierung mit.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Die Gefahr für Wohngegenden und wichtige Infrastruktur werde als gering betrachtet, teilt die isländische Regierung mit.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Im Frühjahr 2010 hatte das noch ganz anders ausgesehen: Ein großer Vulkanausbruch katapultierte Island damals schlagartig auf die Titelseiten internationaler Medien.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Im Frühjahr 2010 hatte das noch ganz anders ausgesehen: Ein großer Vulkanausbruch katapultierte Island damals schlagartig auf die Titelseiten internationaler Medien.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Der Ausbruch des schwer aussprechbaren Vulkangletschers Eyjafjallajökull stürzte den internationalen Flugverkehr damals über Tage ins Chaos.Foto: AFP/Jeremie Richard

    Der Ausbruch des schwer aussprechbaren Vulkangletschers Eyjafjallajökull stürzte den internationalen Flugverkehr damals über Tage ins Chaos.Foto: AFP/Jeremie Richard

  • Vulkane haben immer wieder Tod und Verderben über das Leben auf der Erde gebracht. Doch ohne die feuerspeienden Berge unter und über Wasser gäbe es auf dem Planeten kein Leben.Foto: AFP/Kristin Magnusson

    Vulkane haben immer wieder Tod und Verderben über das Leben auf der Erde gebracht. Doch ohne die feuerspeienden Berge unter und über Wasser gäbe es auf dem Planeten kein Leben.Foto: AFP/Kristin Magnusson

  • Foto: AFP/Kristin Magnusson

    Foto: AFP/Kristin Magnusson

  • Foto: AFP/Kristin Magnusson

    Foto: AFP/Kristin Magnusson

  • Foto: AFP/Kristin Magnusson

    Foto: AFP/Kristin Magnusson

  • Foto: AFP/Kristin Magnusson

    Foto: AFP/Kristin Magnusson

Am Montag (10. Juli) gegen 16. 40 Uhr (Ortszeit) öffnet sich der Vulkan Fagradalsfjall am Berg Litli-Hrútur im Krýsuvík-Vulkansystem.

Das Gebiet befindet sich auf der dünn besiedelten Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands – rund 30 km südwestlich der Haupstadt Reykjavík. Aus einer rund 200 Meter langen Spalte tritt seitdem Lava aus, wie die isländische Wetterbehörde Vedurstofa mitteilt.

Wo liegt der Vulkan Fagradalsfjall?

Die Stelle ist einige Kilometer nordöstlich der Ausbruchsstellen, auf der sich bereits 2021 und 2022 sprudelnde und spritzende Lava ihren Weg an die Erdoberfläche gebahnt hatte.

Mittlerweile habe sich eine gut 900 Meter lange Erdspalte aufgetan, die Lava fließe deutlich schneller als bei den vorherigen Ausbrüchen in der Gegend, erklären die Experten von Vedurstofa.

Wo kann man die Eruption im Livestream sehen?

Wer die aktuelle Eruption am Berg Litli-Hrútur im Krýsuvík-Vulkansystem auf der dünn besiedelten Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands quasi hautnah – und ohne Gefahr für Leib und Leben – erleben möchte, kann diese auf folgenden Webseiten im Livestream mitverfolgen:

• Live from Iceland – Litli-Hrútur

• YouTube/Litli-Hrútur eruption – Live from Iceland

• Vulkane Net Newsblog

• Webcamrelax

• Webcam Galore

• Volcano Discovery

• YouTube/ Live Webcam Volcano Fagradalsfjall, Iceland

• Visitreykjanes.is

Es ist bereits das dritte Mal innerhalb von nur zweieinhalb Jahren. Eine Eruption habe unmittelbar nordwestlich des Berges Litli-Hrútur begonnen, teilte die isländische Wetterbehörde Vedurstofa am Montag auf ihrer Webseite mit.

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