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Was Sie zu Reinfektionen wissen müssen

Nach einer überstandenen Coronainfektion kann man sich erneut anstecken. Der Anteil sogenannter Reinfektionen steigt, Schuld ist die Omikronvariante. Was kann man dagegen tun?

  • Erneut infiziert, erneut Quarantäne – das erleben derzeit viele Menschen.Foto: imago //Wolfgang Maria Weber

    Erneut infiziert, erneut Quarantäne – das erleben derzeit viele Menschen.Foto: imago //Wolfgang Maria Weber

In den letzten Wochen und Monaten haben viele Menschen in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis von Menschen gehört, die sich zum zweiten oder dritten Mal mit Corona angesteckt haben. Was hat es mit Reinfektionen auf sich? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Was ist eine Reinfektion?

Das Robert-Koch-Institut (RKI) unterscheidet „sichere“ von „wahrscheinlichen“ oder „möglichen“ Reinfektionen. Eine „sichere“ Reinfektion liegt vor, wenn man sich nachweislich mit zwei verschiedenen Coronavarianten angesteckt hat, also etwa im Frühjahr 2021 mit Alpha und ein Jahr später mit Omikron.

„Wahrscheinliche“ oder „mögliche“ Reinfektionen liegen vor, wenn man drei Monate nach überstandener Infektion erneut mittels PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet wird und die Virusmenge eine bestimmte Grenze überschreitet.

Wie oft kommt so etwas vor?

Seit einem Softwareupdate Ende 2021 können Reinfektionen in den Gesundheitsämtern systematisch digital erfasst werden. Das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg gab den Anteil der Reinfektionen im Juli mit bislang 6,8 Prozent an – im Januar betrug er noch 2,5 Prozent. Das thüringische Gesundheitsministerium gibt für das östliche Bundesland ähnliche Werte an mit einem Höchststand von 5,6 Prozent im Juli. !function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r

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