Schlechte Luftqualität tritt auf, wenn Schadstoffe wie Stickstoffdioxid (NO₂), Feinstaub (PM10, PM2,5) oder bodennahes Ozon (O₃) gesundheitsschädliche Konzentrationen erreichen. Das Umweltbundesamt (UBA) bewertet diese Konzentrationen mithilfe eines Luftqualitätsindex, der in die Kategorien sehr gut, gut, mäßig, schlecht und sehr schlecht unterteilt ist.
Grenzwerte nach Luftqualitätsindex
Die nachfolgende Tabelle zeigt, ab wann die Luftqualität als mäßig, schlecht oder sehr schlecht eingestuft wird:
Die Konzentration der Schadstoffe wird in Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) angegeben.
Ein Wert von 50 µg/m³ bedeutet also, dass sich in einem Kubikmeter Luft 50 Millionstel Gramm des jeweiligen Schadstoffes befinden.
Verhaltensempfehlungen je nach LuftqualitätsindexWelche Faktoren beeinflussen die Luftqualität?
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