Es gab mal Zeiten und Orte, da waren Freundschaften nicht aufkündbar. Sie bestand auf Lebenszeit und in der Not musste man seine Freunde verstecken, verteidigen oder mit Waffen versorgen. Man tauschte den Saft des Lebens – Blut – und bezeugte damit die Bereitschaft, füreinander zu sterben. Bei den…
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„Über die Babyrutsche schlittern uns die Freunde weg“
Ab 30 sieht man die Freunde seltener, die ersten tauchen vielleicht nicht mehr so oft auf – weil sie Kinder bekommen.Foto: Unsplash//Blake Wisz
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