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Obazda selber machen – So geht’s

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Obazda ganz einfach, schnell und frisch zuhause selber machen können, woher der Name kommt und wie lange frischer Obazda haltbar ist.

  • Eine bayerische Spezialität: ObazdaFoto: Dar1930 / shutterstock.com

    Eine bayerische Spezialität: ObazdaFoto: Dar1930 / shutterstock.com

Der bayrische Brotaufstrich wird gern zu Brezeln gegessen oder auch zum Weißwurstfrühstück serviert und gehört zu den klassischen Biergarten-Gerichten in Bayern. Obazda können Sie im Supermarkt kaufen oder auch frisch zuhause zubereiten. Wir zeigen Ihnen, wie das geht.

Das brauchen Sie dafür

Zutaten:

Optional:

So machen Sie selber Obazda

Stellen Sie den fertigen Obazda für 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank, sodass sich das Aroma entfaltet.

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Woher kommt der Name Obazda?

Die Begriffe Obazda bzw. Obatzter kommen aus dem Bayerischen und bedeuten so viel wie „Vermischter, Angedrückter, Angebatzter“. Der Ursprungsgedanke des Brotaufstrichs war, Käsereste zu verwerten und durch Butter und Gewürze wieder frisch zu machen. Allerdings ist der Name Obazda nicht in allen Regionen erlaubt.

Warum darf man nicht mehr Obazda sagen?

Seit Juni 2015 ist der Name Obazda oder Obatzter geschützt und in der Europäischen Kommission eingetragen (1). Hierbei sind sowohl verpflichtende Zutaten (Camembert oder Brie, Butter, Paprikapulver, Salz) und optionale Zutaten (Zwiebel, Kümmel, Gewürze, Kräuter, Rahm, Milch, Bier) vermerkt. Außerdem muss der Obazda in Bayern hergestellt werden, andernfalls muss er anders benannt werden.

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Was lange ist selbstgemachter Obazda haltbar?

Der Obazda sollte noch am selben Tag verzehrt werden, da die frischen Zwiebeln einen bitteren Geschmack bekommen. Wenn Sie möchten, dass er länger haltbar ist, können Sie die Zwiebeln im Obazda weglassen und kurz vor dem Servieren untermischen oder als Topping hinzugeben.

 
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