Wissen

Mit kleinen Stromschlägen gegen die Depression

Wissenschaftler der Uniklinik in Göttingen erforschen neue Methoden zur Behandlung von Hirnerkrankungen – die nicht-invasive Gehirnstimulation. Diese könnte bei psychischen Krankheiten mitunter Medikamente ersetzen.

  • Im Labor der  Uni Göttingen wird die  nicht-invasive Hirnstimulation schon länger an Probanden durchgeführt.Foto: PR/Uni Göttingen

    Im Labor der Uni Göttingen wird die nicht-invasive Hirnstimulation schon länger an Probanden durchgeführt.Foto: PR/Uni Göttingen

Während der Coronapandemie haben psychische Erkrankungen stark zugenommen. Seit Jahren haben niedergelassene Therapeuten oft Wartezeiten von sechs bis zwölf Monaten, psychiatrische Kliniken sind überfüllt. Und, Psychotherapien sind oft langwierig, es dauert mehrere Wochen, bis sich eine Besserung…

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