Wer auf die herkömmlichen Chips gerne verzichten möchte und eine gesunde Alternative sucht, der ist in diesem Artikel genau richtig. Passend zum Herbst haben wir ein Rezept für Sie zusammengestellt, um selber Kürbischips aus bspw. einem Hokkaido oder einem Butternut-Kürbis zubereiten können.
So funktioniert’s: Kürbischips vorbereiten
Das benötigen Sie alles:
So gehen Sie vor:
Nachfolgend finden Sie mehrere Methoden (Backofen, Heißluftfritteuse oder Topf, Mikrowelle), wie Sie die Chips zubereiten können.
Kürbischips im Backofen zubereiten
Geben Sie die Scheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und heizen Sie den Backofen auf 120 °C Umluft vor. Backen Sie die Chips circa 30 bis 45 Minuten (gegebenenfalls länger), bis sie schön kross sind. Werfen Sie immer mal wieder einen Blick in den Backofen, um sicherzugehen, dass sie nicht anbrennen. Lassen Sie die Chips anschließend abkühlen, bis Sie zum Verzehr geeignet sind.
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Kürbischips frittieren (Topf oder Heißluftfritteuse)
Wenn Sie die Chips frittieren möchten, benötigen Sie 500 ml Öl. Erhitzen Sie das Öl in einem Wok, einem Topf oder in der Fritteuse. Das Fett ist heiß genug, wenn Sie einen Holzlöffel in das Öl halten und Bläschen rundherum aufsteigen. Frittieren Sie anschließend portionsweise die Kürbisscheiben, bis sie schön knusprig sind.
Kürbischips in der Mikrowelle zubereiten
Wenn Sie die Chips in der Mikrowelle zubereiten möchten, geben Sie die Chips portionsweise für 8 Minuten bei 800 Watt in die Mikrowelle. Drehen Sie danach die Chips um und backen Sie sie erneut für 8 Minuten. Achten Sie darauf, dass Sie die Kürbisscheiben nicht stapeln und wiederholen Sie den Vorgang lieber mehrmals.

