Wissen

Juli 2023 – der heißeste Juli seit Jahrtausenden

Der Juli 2023 wird nach Einschätzung des Chef-Klimatologen der US-Raumfahrtbehörde Nasa der weltweit heißeste Monat seit „hunderten, wenn nicht tausenden Jahren“ werden. In mehreren Weltregionen werden Rekorde gebrochen.

  • „Wir sehen beispiellose Veränderungen überall auf der Welt, die Hitzewellen, die wir in den USA, in Europa und in China sehen, sprengen Rekorde“, sagt Gavin Schmidt, Chef-Klimatologe der US-Raumfahrtbehörde Nasa.Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

    „Wir sehen beispiellose Veränderungen überall auf der Welt, die Hitzewellen, die wir in den USA, in Europa und in China sehen, sprengen Rekorde“, sagt Gavin Schmidt, Chef-Klimatologe der US-Raumfahrtbehörde Nasa.Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

  • Luftverschmutzung: Rauch und Wasserdampf steigen aus den Schornsteinen und Kühltürmen im Kohlekraftwerk Laziska bei Kattowitz in Polen.Foto:  Monika Skolimowska/dpa

    Luftverschmutzung: Rauch und Wasserdampf steigen aus den Schornsteinen und Kühltürmen im Kohlekraftwerk Laziska bei Kattowitz in Polen.Foto: Monika Skolimowska/dpa

  • Umweltverschmutzung: Viele Ökosysteme an Land, an Küsten, im Süßwasser und im Meer befinden sich derzeit „nahe oder jenseits“ der Grenze ihrer Fähigkeit, sich an Umweltveränderungen wie die Erderwärmung anzupassen, schreiben die Autoren des neuen IPCC-Berichts (Bild: Plastikmüll liegt an einem Strand am Mittelmeer nördlich von Beirut. Der Müll wurde durch stark windiges Wetter hier angeschwemmt).Foto: Marwan Naamani/dpa

    Umweltverschmutzung: Viele Ökosysteme an Land, an Küsten, im Süßwasser und im Meer befinden sich derzeit „nahe oder jenseits“ der Grenze ihrer Fähigkeit, sich an Umweltveränderungen wie die Erderwärmung anzupassen, schreiben die Autoren des neuen IPCC-Berichts (Bild: Plastikmüll liegt an einem Strand am Mittelmeer nördlich von Beirut. Der Müll wurde durch stark windiges Wetter hier angeschwemmt).Foto: Marwan Naamani/dpa

  • Waldsterben: Zunehmende extreme Umweltereignisse in Kombination mit langfristigen Klimaentwicklungen bringen Ökosysteme an sogenannte Kipp-Punkte. Bei Überschreiten dieser Kipp-Punkte sind dem Berichtsentwurf zufolge „abrupte und womöglich irreversible Veränderungen“ zu befürchten (Bild: Abgestorbene Fichten ragen in einem Waldstück bei Balkhausen im Odenwald in die Höhe).Foto: Arne Dedert/dpa

    Waldsterben: Zunehmende extreme Umweltereignisse in Kombination mit langfristigen Klimaentwicklungen bringen Ökosysteme an sogenannte Kipp-Punkte. Bei Überschreiten dieser Kipp-Punkte sind dem Berichtsentwurf zufolge „abrupte und womöglich irreversible Veränderungen“ zu befürchten (Bild: Abgestorbene Fichten ragen in einem Waldstück bei Balkhausen im Odenwald in die Höhe).Foto: Arne Dedert/dpa

  • Schmelzende Pole:  Die Fläche des Arktischen Ozeans, die auch im Sommer mit Eis bedeckt ist, ist seit Ende der 1970er Jahre um ein Viertel geschrumpft (Bild: Ein kleines Boot schwimmt inmitten eines Eisbergfeldes im grönländischen Kulusuk. Grönland ist besonders vom Klimawandel betroffen).Foto:  Felipe Dana/AP/dpa

    Schmelzende Pole: Die Fläche des Arktischen Ozeans, die auch im Sommer mit Eis bedeckt ist, ist seit Ende der 1970er Jahre um ein Viertel geschrumpft (Bild: Ein kleines Boot schwimmt inmitten eines Eisbergfeldes im grönländischen Kulusuk. Grönland ist besonders vom Klimawandel betroffen).Foto: Felipe Dana/AP/dpa

  • Schwindende Gletscher: : Durch das Auftauen der seit Jahrtausenden gefrorenen Böden könnten riesige Mengen darin gespeicherten Kohlendioxids freigesetzt werden, was wiederum die Erderwärmung weiter beschleunigen würde. Alle Erderwärmungsszenarien legen den bevorstehenden Verlust der Permafrostböden nahe (Bild: Der Klimawandel lässt die Gletscher – wie hier den Aletschgletscher in der Schweiz – in den Alpen schwinden).Foto: Christian Sommer/FAU/dpa

    Schwindende Gletscher: : Durch das Auftauen der seit Jahrtausenden gefrorenen Böden könnten riesige Mengen darin gespeicherten Kohlendioxids freigesetzt werden, was wiederum die Erderwärmung weiter beschleunigen würde. Alle Erderwärmungsszenarien legen den bevorstehenden Verlust der Permafrostböden nahe (Bild: Der Klimawandel lässt die Gletscher – wie hier den Aletschgletscher in der Schweiz – in den Alpen schwinden).Foto: Christian Sommer/FAU/dpa

  • Landwirtschaft Bei einer Erderwärmung um zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter rechnen die IPCC-Wissenschaftler mit einem Verlust von 15 Prozent der Permafrostböden bis zum Jahr 2100. Dabei würden demnach zwischen 36 und 67 Milliarden Tonnen CO2 freigesetzt (Bild: Ein Landwirt erntet Kartoffeln auf einem staubtrockenen Feld in der Region Hannover).Foto:  Julian Stratenschulte/dpa

    Landwirtschaft Bei einer Erderwärmung um zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter rechnen die IPCC-Wissenschaftler mit einem Verlust von 15 Prozent der Permafrostböden bis zum Jahr 2100. Dabei würden demnach zwischen 36 und 67 Milliarden Tonnen CO2 freigesetzt (Bild: Ein Landwirt erntet Kartoffeln auf einem staubtrockenen Feld in der Region Hannover).Foto: Julian Stratenschulte/dpa

  • Artensterben: Das Tempo beim Aussterben von Arten hat sich massiv beschleunigt. Schätzungen zufolge ist es tausend Mal höher als vor dem Antropzän, dem erdgeschichtlichen Zeitalter des Menschen (Bild:Ein Wombat geht durch sein Gehege im Wild Life Sydney Zoo).Foto: Carola Frentzen/dpa

    Artensterben: Das Tempo beim Aussterben von Arten hat sich massiv beschleunigt. Schätzungen zufolge ist es tausend Mal höher als vor dem Antropzän, dem erdgeschichtlichen Zeitalter des Menschen (Bild:Ein Wombat geht durch sein Gehege im Wild Life Sydney Zoo).Foto: Carola Frentzen/dpa

  • Bedrohte Arten: Schon bei einer Zwei-Grad-Erderwärmung sind die Tierarten der Polarregionen wie Eisbären, Robben und Pinguine bedroht, dasselbe gilt für die Bewohner artenreicher Ökosysteme wie Korallenriffe und Mangrovenwälder (Bild: Ein Eisbär steht im Nordpolarmeer auf einer Eisscholle).Foto: Ulf Mauder/dpa

    Bedrohte Arten: Schon bei einer Zwei-Grad-Erderwärmung sind die Tierarten der Polarregionen wie Eisbären, Robben und Pinguine bedroht, dasselbe gilt für die Bewohner artenreicher Ökosysteme wie Korallenriffe und Mangrovenwälder (Bild: Ein Eisbär steht im Nordpolarmeer auf einer Eisscholle).Foto: Ulf Mauder/dpa

  • Tierwanderungen: Wegen steigender Temperaturen wandern Pflanzen und Tiere aus ihren angestammten Lebensräumen ab. Die Grenzen der Ökosysteme werden sich noch in diesem Jahrhundert voraussichtlich um hunderte Kilometer verschieben (Bild: Gnus durchqueren während ihrer jährlichen Wanderung vom Serengeti Nationalpark in Tansania in das Masai Mara Naturschutzgebiet in Kenia ein Gewässer).Foto: Joe Mwihia/AP/dpa

    Tierwanderungen: Wegen steigender Temperaturen wandern Pflanzen und Tiere aus ihren angestammten Lebensräumen ab. Die Grenzen der Ökosysteme werden sich noch in diesem Jahrhundert voraussichtlich um hunderte Kilometer verschieben (Bild: Gnus durchqueren während ihrer jährlichen Wanderung vom Serengeti Nationalpark in Tansania in das Masai Mara Naturschutzgebiet in Kenia ein Gewässer).Foto: Joe Mwihia/AP/dpa

  • Meere:  Bei einer Erderwärmung von zwei bis drei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter werden laut IPCC bis zu 54 Prozent der weltweiten Arten an Land und im Wasser im Laufe dieses Jahrhunderts vom Aussterben bedroht sein (Bild: Fische schwimmen an einem Korallenriff vor der Komodo-Insel in Indonesien).Foto:  Dita Alangkara/AP/dpa

    Meere: Bei einer Erderwärmung von zwei bis drei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter werden laut IPCC bis zu 54 Prozent der weltweiten Arten an Land und im Wasser im Laufe dieses Jahrhunderts vom Aussterben bedroht sein (Bild: Fische schwimmen an einem Korallenriff vor der Komodo-Insel in Indonesien).Foto: Dita Alangkara/AP/dpa

  • Trockenheit: Die Zunahme von Temperaturen, Trockenheit und Dürren hat die Länge der Waldbrand-Phasen erhöht und die Feuer-gefährdete Fläche verdoppelt (Bild: Die Überreste eines toten Fisches liegen auf dem Boden in einem trockenen Gebiet des Peñuelas Sees im chilenischen Valparaiso).Foto: Pablo Ovalle Isasmendi/Agencia Uno/dpa

    Trockenheit: Die Zunahme von Temperaturen, Trockenheit und Dürren hat die Länge der Waldbrand-Phasen erhöht und die Feuer-gefährdete Fläche verdoppelt (Bild: Die Überreste eines toten Fisches liegen auf dem Boden in einem trockenen Gebiet des Peñuelas Sees im chilenischen Valparaiso).Foto: Pablo Ovalle Isasmendi/Agencia Uno/dpa

  • Amazonas: Es wird damit gerechnet, dass sich die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Dürren in natürlichen Gebieten Brasiliens bei einer Erderwärmung um zwei Grad vervierfacht. Bei hohen Treibhausgasemissionen könnten Dürren und Waldbrände die Hälfte des Amazonas-Regenwaldes in Grasland verwandeln. (Bild: Luftblick auf den Wald im Amazonas nahe Sao Gabriel da Cachoeira).Foto:  Diego Baravelli/dpa

    Amazonas: Es wird damit gerechnet, dass sich die Wahrscheinlichkeit für schwerwiegende Dürren in natürlichen Gebieten Brasiliens bei einer Erderwärmung um zwei Grad vervierfacht. Bei hohen Treibhausgasemissionen könnten Dürren und Waldbrände die Hälfte des Amazonas-Regenwaldes in Grasland verwandeln. (Bild: Luftblick auf den Wald im Amazonas nahe Sao Gabriel da Cachoeira).Foto: Diego Baravelli/dpa

  • Waldbrände: Dies wäre ein Kipp-Punkt, an dem große Mengen Kohlendioxid zusätzlich freigesetzt würden und der globale Treibhausgasausstoß damit substanziell erhöht würde (Bild: Ein Feuerwehrmann beobachtet, wie Rauch von einem Buschfeuer in Kalifornien aufsteigt).Foto: Ringo H.W. Chiu/FR170512 AP/dpa

    Waldbrände: Dies wäre ein Kipp-Punkt, an dem große Mengen Kohlendioxid zusätzlich freigesetzt würden und der globale Treibhausgasausstoß damit substanziell erhöht würde (Bild: Ein Feuerwehrmann beobachtet, wie Rauch von einem Buschfeuer in Kalifornien aufsteigt).Foto: Ringo H.W. Chiu/FR170512 AP/dpa

  • Meereströmungen: Hitzewellen in den Meeren, die Schäden an Korallenriffen, Seetang-Wäldern und Seegras-Wiesen anrichten oder sie zerstören können, haben zwischen 1925 und 2016 um 34 Prozent zugenommen. Ihre durchschnittliche Dauer nahm im gleichen Zeitraum um 17 Prozent zu (Bild: Eine Welle bricht, während die Sonne am Windansea Beach in der Gemeinde La Jolla in San Diego untergeht).Foto:  ZK. C. Alfred/ZUMA Wire/dpa

    Meereströmungen: Hitzewellen in den Meeren, die Schäden an Korallenriffen, Seetang-Wäldern und Seegras-Wiesen anrichten oder sie zerstören können, haben zwischen 1925 und 2016 um 34 Prozent zugenommen. Ihre durchschnittliche Dauer nahm im gleichen Zeitraum um 17 Prozent zu (Bild: Eine Welle bricht, während die Sonne am Windansea Beach in der Gemeinde La Jolla in San Diego untergeht).Foto: ZK. C. Alfred/ZUMA Wire/dpa

Der Klimawandel hat die Menschheit schon heute fest im Griff. Die extremen Temperaturen in diesem Sommer sind für jeden spürbar, doch die dramatischen Auswirkungen der von der Menschheit verursachten Erderwärmung gehen noch viel weiter.

„Wir sehen beispiellose Veränderungen überall auf der Welt, die Hitzewellen, die wir in den USA, in Europa und in China sehen, sprengen Rekorde“, sagt Gavin Schmidt, Chef-Klimatologe der US-Raumfahrtbehörde Nasa.

Mit dem Klimawandel steigen die Temperaturen

Der Nach Einschätzung der Nasa wird der Juli 2023 der weltweit heißeste Monat seit „hunderten, wenn nicht tausenden Jahren“ werden. In diesem Monat wurden bereits mehrere Hitzerekorde übertroffen, wie Messungen der Europäischen Union und der Universität Maine ergeben haben, die auf Grundlage von Boden- und Satellitendaten Modelle für vorläufige Schätzungen erstellen.

Welche Rolle spielt El Niño?

Für die Effekte könne zudem nicht nur das Wetterphänomen El Niño verantwortlich gemacht werden, das „gerade erst angefangen“ habe. Auch wenn El Niño eine kleine Rolle spiele, sei es „die globale Wärme, so ziemlich überall, vor allem in den Ozeanen“.

Zur Info: El Niño – und sein Gegenpart und La Niña – ist eine sogenannte Wetteranomalie, die Westküste von Südamerika, Südasien und Australien Extremwetter wie Hitze, Frost, Wirbelstürme und Starkregen verursacht. Die Folgen können Dürren, Riesenwellen, Überschwemmungen und Erdrutsche sein.

Bei El Niño kommt es zu einem Auftreten außergewöhnlicher, nicht zyklischer, veränderter Meeresströmungen im sogenannten ozeanografisch-meteorologischen System (englisch: El Niño-Southern Oscillation/Enso) des äquatorialen Pazifiks.

Auf unserer Karte können Sie sehen, in welchen Weltregionen El Niño auftritt und wie sich das Wetterphänomen auf Wetter und Klima auswirkt.

Kein Ende der Wetterextreme in Sicht

Es habe Temperaturen in Rekordhöhe an der Meeresoberfläche gesehen, sogar außerhalb der Tropen und schon seit vielen Monaten, stellt Schmidt fest. Der Klimawissenschaftler geht zudem davon aus, dass sich die Entwicklung fortsetzt, „weil wir weiterhin Treibhausgase in die Atmosphäre ausstoßen“.

Die aktuellen Wetterphänomene erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass 2023 das heißeste jemals registrierte Jahr wird. „Wir erwarten, dass 2024 ein noch wärmeres Jahr wird, weil wir es mit dem Phänomen El Niño beginnen werden, das sich gerade erst aufbaut und das Ende dieses Jahres seinen Höhepunkt erreichen wird.“

Info: Die Folgen des Klimawandels

Hunger
Nach einer Studie des Weltklimarates IPPC Durch die steigenden Temperaturen nimmt der Nährstoffgehalt der Nutzpflanzen dem Berichtsentwurf zufolge ab. Der Proteingehalt von Reis, Weizen, Gerste und Kartoffeln werde voraussichtlich um 6,4 bis 14,1 Prozent sinken, wodurch fast 150 Millionen Menschen zusätzlich unter Proteinmangel leiden könnten. Auch wichtige Mikronährstoffe, die vielen Menschen auf der Südhalbkugel ohnehin bereits fehlen, werden weniger. Da extreme Wetterereignisse durch den Klimawandel zunehmen, steigt laut IPCC die Gefahr, dass die Ernten in mehreren Kornkammern der Welt gleichzeitig ausfallen. Die Autoren rechnen mit einem Anstieg der Lebensmittelpreise bis zur Mitte des Jahrhunderts um fast ein Drittel, wodurch weiteren 183 Millionen ärmeren Menschen Hunger drohe.

Wasser
Etwas mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung leidet bereits jetzt unter einer unsicheren Wasserversorgung. Der IPCC legt dar, welche Auswirkungen der Wassermangel in Zukunft haben könnte. Die Berichtsautoren halten es für wahrscheinlich, dass deswegen zwischen 30 und 140 Millionen Menschen in Afrika, Südostasien und Lateinamerika bis 2050 zu Binnenvertriebenen werden könnten.

Krankheitenr
Mit der Erderwärmung breiten sich Mücken und andere Arten aus, die Krankheiten übertragen. Die Hälfte der Weltbevölkerung könnte bis Mitte des Jahrhunderts Krankheiten wie dem Dengue- und Gelbfieber sowie dem Zika-Virus ausgesetzt sein, warnt der IPPC-Bericht. Die Gefahr von Malaria und Borreliose werde zunehmen, außerdem würden klimabedingt mehr Kinder an Durchfallerkrankungen sterben. Auch Krankheiten, die mit schlechter Luftqualität und Ozonbelastung zusammenhängen, werden laut IPCC erheblich zunehmen. Sein Berichtsentwurf weist zudem auf „ein erhöhtes Risiko der Verunreinigung von Lebensmitteln und Wasser durch Gifte im Meer“ hin.

Datenschutz-Einstellungen