„Debit“ kommt aus dem Englischen und bedeutet Lastschrift oder Soll. Dieser Begriff hat Bewegung in die Banken gebracht, denn die sogenannte Debitkarte wird immer beliebter.
„Zum Girokonto bekamen Kundinnen und Kunden eine EC-Karte – heute offiziell Girocard genannt – für das Bezahlen mit Karte und vierstelliger Geheimzahl“, schreibt Stiftung Warentest. Wer eine Kreditkarte wollte, musste diese kostenpflichtig bei seinem Anbieter dazubuchen. Bei einer Debitkarte bucht die Bank die Umsätze ohne Verzögerung direkt und in voller Höhe vom Girokonto ab“, heiß es laut Stiftung Warentest.
Was die Debitkarte von der Kreditkarte unterscheidet
„Im Vergleich zu Debitkarten erhalten Kunden mit Kreditkarten meist einmal im Monat eine Sammelrechnung, die Sie vollständig oder teilweise bezahlen“, erklärt die Volksbank auf ihrer Webseite. Die Kreditkartengesellschaft begleicht zunächst alle mit der Kreditkarte gezahlten Rechnungen und erlaubt dem Kontoinhaber Kredit, bis er das Geld, inklusive Zinsen, zurückzahlen kann.
5 Vorteile der Debitkarte
Die neuen Debitkarten verbinden die Vorteile von Giro-und Kreditkarte.

