Die Wohnung bei kalten Außentemperaturen gar nicht zu heizen, ist keine gute Idee. Warum das so ist, haben wir bereits in unserem Artikel „Was passiert, wenn man gar nicht heizt?“ erläutert. Kurz gesagt: Je kühler es wird, desto größer das Schimmelrisiko. Hinzu kommt, dass bei konstant niedrigen Innentemperaturen auch die Anfälligkeit für Infekte steigt. Abgesehen vom Wohlbefinden ist es aber unproblematisch, bis zu einer gewissen Temperaturschwelle die Heizung auszulassen, wenn regelmäßig gelüftet wird. Je nach Gebäudeart und Baujahr schwankt die Mindesttemperatur, um das Schimmelrisiko gering zu halten, zwischen 9 und 17 °C, wie diese Tabelle von den Energieexperten von heizung.de zeigt:
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Allerdings fühlen sich die meisten Menschen bei Temperaturen, die konstant unter 20 °C liegen, schlicht unwohl. Da die Witterung im Moment ungewöhnlich kalt für diese Jahreszeit ist, herrschen schon jetzt Innenraumtemperaturen unterhalb dieser Wohlfühlschwelle. Wer die Heizung jetzt noch nicht anstellen will, kann zumindest versuchen, die Kälte so gut es geht draußen zu behalten. Dabei helfen die folgenden Tipps.

