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9 hilfreiche Tipps gegen einen Mangel

Ist unser Körper nicht genügend mit Dopamin versorgt, hat das in der Regel unangenehme Folgen, wie beispielsweise Unkonzentriertheit. Doch wie lässt sich ein Mangel vermeiden?

  • Ausreichend Schlaf ist ein wichtiges Mittel, um Dopaminmangel vorzubeugen.Foto: dpa-tmn/Christin Klose

    Ausreichend Schlaf ist ein wichtiges Mittel, um Dopaminmangel vorzubeugen.Foto: dpa-tmn/Christin Klose

Viele assoziieren einen niedrigen Dopaminspiegel mit Krankheiten, etwa einer Aufmerksamkeitsstörung oder Parkinson. Folgen niedriger Dopaminwerte können unter anderem Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit und vermindertes Interesse an Hobbys sein.

Allerdings lässt sich das Problem bekämpfen. Schon eine Ernährungsumstellung kann erste Resultate erzeugen. Hier wird vor allem zu einem gesteigerten Verzehr solcher Lebensmittel geraten, die reich an Tyrosin sind. Besonders geeignet:

Auch Nahrungsergänzungsmittel sind eine Möglichkeit, den eigenen Dopaminhaushalt aufzupäppeln. Zudem gibt es erste Anzeichen dafür, dass Vitamin D3 ebenfalls förderlich sein könnte. Außerdem helfen Sport und Meditation dabei, einen niedrigen Dopaminspiegel zu bekämpfen.

Aufgrund der Ausschüttung von Oxytocin in sozialen Situationen helfen auch soziale Kontakte dabei, den Dopaminhaushalt im Ausgleich zu halten.

Ebenfalls hilfreich sind ausreichend Schlaf und eine tägliche Dosis Sonnenlicht. So können schon zeitiges Zubettgehen und regelmäßige Spaziergänge dem Dopaminabbau im Körper etwas entgegensetzen.

Ein weiteres leicht anwendbares Mittel für den Dopaminaufbau ist das Hören von Musik. Dadurch steigert sich die Aktivität in den Bereichen des menschlichen Gehirns, die eine hohe Anzahl an Dopaminrezeptoren aufweisen.

Menschen, die an gewissen Krankheiten leiden, können ihren Dopaminspiegel mithilfe von Medikamenten regulieren. ADHS-Patienten bekommen hierfür oftmals Ritalin verschrieben, während bei Parkinson Levodopa eingesetzt wird.

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