Wirtschaft

Stuttgarter Start-up Q.ant will mit Superchips den US-Markt erobern

Das Stuttgarter Start-up Q.ant will mit photonischen Chips den US-Markt erobern. Wie die Pläne genau aussehen und warum man sich einen ehemaligen Top-Manager von IBM an Bord holt.

  • Q.ant-Chef Michael Förtsch (rechts) und Halbleiter-Experte Bruno Sprutz, ehemaliger IBM-Manager, mit dem photonischen Prozessor der zweiten Generation von Q.ant.Foto: Q.ant

    Q.ant-Chef Michael Förtsch (rechts) und Halbleiter-Experte Bruno Sprutz, ehemaliger IBM-Manager, mit dem photonischen Prozessor der zweiten Generation von Q.ant.Foto: Q.ant

Das Stuttgarter Start-up Q.ant, das photonische Chips herstellt, treibt seine internationale Wachstumsstrategie voran und eröffnet dazu eine eigene US-Zentrale in Austin, Texas. Die USA sind einer der weltweit wichtigsten Wachstumsmärkte für Künstliche Intelligenz (KI) und Hochleistungsrechner – und…

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