Audi-Chef Gernot Döllner hat derzeit in Deutschland wenig Gutes zu berichten: Sparmaßnahmen, Stellenabbau und die drohende Werkschließung in Neckarsulm, von der rund 15.000 Beschäftigte betroffen wären. Doch für die Botschaft, ein Werk in den USA zu bauen, sucht er sich eine Bühne fernab der Heimat…
Wirtschaft
Der Audi-Chef macht sich zu Trumps peinlichem Wahlkampfhelfer
US-Präsident Donald Trump kann sich freuen: Audi-Chef Gernot Döllner steht gemeinsam mit ihm auf der Bühne und verkündet den Bau einer Fabrik in den USA. Im Bundestaat Gergia sollen dabei rund 4500 Arbeitsplätze entstehen.Brendan Smialowski/afp
Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ
Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
- Einfach online kündbar
- Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
- Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot

