Politik

Womit der Kabarettist provoziert und was die Folge ist

Ein Auftritt bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung hat juristische Folgen für Uwe Steimle. Der ostdeutsche Kabarettist ist nicht zum ersten Mal aufgefallen.

  • Ulrich Siegmund (l-r, AfD), Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 6. September, Tino Chrupalla, AfD-Bundesvorsitzender, und Kabarettist Uwe Steimle am 14. Juli 2026 bei einer Veranstaltung der AfD Sachsen-AnhaltJan Woitas/dpa

    Ulrich Siegmund (l-r, AfD), Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 6. September, Tino Chrupalla, AfD-Bundesvorsitzender, und Kabarettist Uwe Steimle am 14. Juli 2026 bei einer Veranstaltung der AfD Sachsen-AnhaltJan Woitas/dpa

„Wenn ich Friedrich Merz sehe, frage ich mich manchmal: Wo ist eigentlich Stauffenberg, wenn man ihn mal wirklich braucht?“ Diese Äußerung des ostdeutschen Kabarettisten Uwe Steimle auf einer AfD-Wahlkampfveranstaltung in Dessau hat jetzt ein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft…

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