Politik

Wie ein Start-up Hass im Netz vor Gericht bringt

Hass ist im Netz mittlerweile traurige Normalität, vor allem Politiker und Prominente werden mit Hassbotschaften überschüttet. Doch nur ein Prozent der Beleidigungen im Netz werden angezeigt. Nun verspricht ein junges Unternehmen, Betroffene zu unterstützen – mithilfe von KI.

  • Hass im Netz ist weit verbreitet (Symbolbild).Foto: IMAGO/Guido Schiefer

    Hass im Netz ist weit verbreitet (Symbolbild).Foto: IMAGO/Guido Schiefer

Die hässlichen Seiten des Internets kennt Roderich Kiesewetter mittlerweile nur zu gut. Täglich erhält der CDU-Politiker Morddrohungen und Beleidigungen im Internet, mal wird er als „Kriegstreiber“, mal als „Nato-Nazi“ beschimpft. Begonnen hat diese Hasswelle gegen den russlandkritischen Politiker…

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