Politik

Wer dem Klima schadet, wird zur Kasse gebeten

Der gebürtige Stuttgarter Friedemann Müller hat die Bundesregierung bei der ersten Klimakonferenz beraten. Nun er ein Buch darüber geschrieben, warum der weltweite Klimaschutz bislang gescheitert ist – und warum eine Idee aus der Frühzeit der Klimapolitik doch noch helfen könnte.

  • Friedemann Müller setzt sich für einen globalen Emissionshandel ein.Foto: gut/Julian Rettig

    Friedemann Müller setzt sich für einen globalen Emissionshandel ein.Foto: gut/Julian Rettig

Dass sich Friedemann Müller noch einmal in die Klimadebatte einmischen will, dazu hat ihn auch seine Enkelin gebracht. Die 19-Jährige habe dem pensionierten Klimaökonomen ein Buch der Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer geschickt und wollte wissen, was er davon hielte, erzählt Müller. Doch…

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