Politik

Pleiten, Pech und Aufbruch: Was das Gute an den Querelen ist

Frischen Wind zu erzeugen, ist in Parteien genauso schwer wie in Unternehmen. Damit muss sich auch Kanzler Friedrich Merz herumschlagen. Aber er könnte damit erfolgreich sein.

  • Werden die Pannen irgendwann vergessen sein? Bundeskanzler Friedrich Merz (M.) mit seiner baldigen Kanzleramtschefin Nina Warken (l.) und dem künftigen Gesundheitsminister Carsten LinnemannSebastian Gollnow/dpa

    Werden die Pannen irgendwann vergessen sein? Bundeskanzler Friedrich Merz (M.) mit seiner baldigen Kanzleramtschefin Nina Warken (l.) und dem künftigen Gesundheitsminister Carsten LinnemannSebastian Gollnow/dpa

Wenn Jens Spahn seinem Kanzler Friedrich Merz hätte schaden wollen, er hätte es kaum besser planen können. Der Grund für seinen Rückzug, eine Leihmutterschaft trotz eines gegenteiligen Parteitagsbeschlusses – und das als Fraktionschef! –, ist schon fast wieder vergessen. Stattdessen bestimmen…

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