Politik

Nach dem CSD-Anschlag: Dobrindt nimmt Gefährder ins Visier

Welche Lehren zieht der Staat aus dem Attentat auf den CSD in Berlin? Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat drei Vorschläge gemacht. Unter anderem sollen Gefährder einfacher festgehalten werden können. Und zwar in allen Bundesländern.

  • Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will das Jugendstrafrecht so einschränken, dass es nicht mehr bei erwachsenen Gefährdern angewendet werden darf, wie es beim CSD-Attentäter offenbar passiert war.Sebastian Gollnow/dpa

    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will das Jugendstrafrecht so einschränken, dass es nicht mehr bei erwachsenen Gefährdern angewendet werden darf, wie es beim CSD-Attentäter offenbar passiert war.Sebastian Gollnow/dpa

Der Anschlag auf den CSD in Berlin wurde von einem Islamisten begangen, der trotz Verurteilung auf freiem Fuß war. Was folgt daraus? Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat drei Vorschläge gemacht: eine bundeseinheitliche Regelung zur Präventivhaft, den verstärkten Einsatz elektronischer…

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