Politik

Mitarbeiter aus deutschem Rüstungsunternehmen zu Gast in russischer Botschaft

Ein Mann aus dem Reichsbürger-Umfeld arbeitet in einem süddeutschen Rüstungsunternehmen und wird in der russischen Botschaft empfangen. Nur zum „Kulturaustausch“, wie er behauptet?

  • Die umstrittene „Druschba“-Bewegung unterstützt russische Propaganda – auch der Mitarbeiter des deutschen Rüstungsunternehmens ist darauf zu sehen.Foto: Ministerium für internationale und interregionale Beziehungen der Region Nischni Nowgorod

    Die umstrittene „Druschba“-Bewegung unterstützt russische Propaganda – auch der Mitarbeiter des deutschen Rüstungsunternehmens ist darauf zu sehen.Foto: Ministerium für internationale und interregionale Beziehungen der Region Nischni Nowgorod

Es ist kein offensichtlicher Krieg wie in der Ukraine, der die Bundesrepublik Deutschland derzeit bedroht. Russlands Attacken laufen hierzulande subtiler ab: Cyberangriffe, gezielte Desinformation, Spionageaktivitäten oder Sabotageaktionen – „hybride Kriegsführung“ nennt sich das. Inmitten dieser…

Jetzt einfach weiterlesen mit VKZ

Vorteile genießen mit einem VKZ+ Abo
  • Einfach online kündbar
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf vkz.de lesen
  • Jetzt testen mit unserem Probeabo-Angebot
Datenschutz-Einstellungen