Politik

„Kernkraft“ für Heizen kündigt, Stadt Stuttgart besetzt nicht nach

Eine zentrale Stelle in der Energieabteilung fällt dem Sparzwang in Stuttgart zum Opfer. Gleichzeitig ist den Verantwortlichen klar: Der Wärmebereich ist „das dickste Brett“.

  • In der Hitzephase schwer vorzustellen, aber die Frage, wie Stuttgart künftig heizt, ist eine drängende.Archiv dpa/Marijan Murat

    In der Hitzephase schwer vorzustellen, aber die Frage, wie Stuttgart künftig heizt, ist eine drängende.Archiv dpa/Marijan Murat

Die Kündigung eines einzelnen, wenn auch zentralen Fachmitarbeiters trifft Stuttgart empfindlich. Der Mitarbeiter, der bei der Wärmeplanung eine zentrale Rolle spielte, soll Stuttgart Anfang 2026 aus persönlichen Gründen verlassen haben. Die Fortschreibung der Wärmeplanung wurde daraufhin…

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