Politik

Hilfe aus dem Südwesten für den Sudan

Seit elf Monaten schwelt der Bürgerkrieg im Sudan. Eine rückständige Region in der Mitte des Landes – die Nuba-Berge – wird zum Zufluchtsort für Flüchtlinge aus dem einst reichen Khartum. Entwicklungshelfer aus Stuttgart waren dort und berichten über „blanke Not“

  • Vertriebene unter freiem Himmel in der Nähe der Stadt TimaFoto: Rainer /Gessler

    Vertriebene unter freiem Himmel in der Nähe der Stadt TimaFoto: Rainer /Gessler

Der Krieg hat die Entwicklung zurückgedreht. Der Sudan, zweitgrößter Flächenstaat Afrikas, ist seit dem Ausbruch des Militärkonflikts zwischen dem RSF-Milizenführer Mohammed Dagalo und dem sudanesischen Armeeführer Abdelfatah al-Burhan vor elf Monaten in diverse Kriegsregionen zerfallen. 90 Prozent…

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